IEA pro EE – Anteil in der Türkei steigt – Russland setzt Förderung fort
Erneuerbare auf dem Vormarsch – tatsächlich und appellativ
Der weltweite Energiebedarf und die CO2-Emissionen sind infolge der Corona-Pandemie gesunken und haben die globale Wirtschaft relativ lahmgelegt. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat die Regierungen dazu auf, in Erneuerbare Energiesysteme zu investieren (siehe: solarify.eu/iea-plaedoyer-pro-erneuerbare). In ihrem Weltenergiebericht prognostizierte die IEA, dass in Folge der Pandemie mit massivem Herunterfahren der globalen Wirtschaft die weltweiten CO2-Emissionen in diesem Jahr um über acht Prozent sinken werden. weiterlesen…
Binnengewässer wie Flüsse, Seen oder Talsperren spielen im globalen Kohlenstoffkreislauf eine wichtige Rolle. In Hochrechnungen zum Kohlendioxidausstoß von Land- und Wasserflächen werden zeitweise trockenfallende Bereiche von Gewässern in der Regel nicht einbezogen. Die tatsächlichen Emissionen von Binnengewässern werden dadurch deutlich unterschätzt. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojekts unter der Leitung von Wissenschaftlern des
Klimawandel und Energiewende lassen teil- und vollelektrische Fahrzeuge immer beliebter werden: In Deutschland stieg die Zahl der Neuzulassungen 2019 auf mehr als 63.000, seit 2015 hat sie sich damit verdreifacht. Hier setzt das
Das Umweltbundesamt hat die Schadenskosten einer Tonne CO2 abgezinst auf 180 Euro geschätzt. Ein
Klimawandel, Welternährung, Biodiversität, Plastikmüll, – die Liste der akuten Weltprobleme scheint endlos. Doch was ist am dringendsten, was bringt uns wirklichen Lösungen näher? Wie können wir den CO2-Ausstoß nachhaltig minimieren? Sollten wir alle Vegetarier werden? Wie können wir die Kontrolle über die rasante technogische Entwicklung behalten? Und was kann jeder einzelne von uns tun?
Etwa vier Milliarden Menschen auf der ganzen Welt unterliegen einem Lockdown, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen. Angesichts dieser enormen Zahl erscheint der Rückgang der globalen Treibhausgase im Vergleich dazu fast lächerlich, so
Das Ende der Menschheit schien schon einmal bevorzustehen: Die Zahl der Atomwaffen stieg rapide an, von den ersten beiden am 6. und 9. August 1945 eingesetzten Waffen bis zu 10.000 im Jahr 1960, fast 40.000 1970 und einem Höchststand von mehr als 60.000 Mitte der 1980er Jahre. Damals fühlte es sich nicht wie ein Höhepunkt an; es fühlte sich an, als würden wir alle sterben. 
