BKK-Nordwest: Klimakrise macht krank
Gehäufte Wetterextreme führen zunehmend zu Gesundheitsschäden
Der in den vergangenen Jahren zu beobachtende Temperaturanstieg und insbesondere die steigende Häufigkeit von Tagen mit extrem hohen Temperaturen oder Hitzetagen führen zu teilweise drastischen Steigerungsraten klimasensibler Erkrankungen. Der BKK-Landesverband NORDWEST hat die Zusammenhänge und die Entwicklung klimasensibler Erkrankungen von mehr als 10 Mio. BKK-Versicherten (entsprach 2019 einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von 13,4%) im Zeitraum von 2010 bis 2019 untersucht (2020 ist aufgrund Verwerfungen der infolge der Corona-Pandemie teilweisen deutlich zurückgegangener Arzt-Kontakte und Krankenhauseinweisungen nicht berücksichtigt). (Foto: Sonne über den Osterseen – © Dieter Fichtner für Solarify) weiterlesen…
Wer einen an die Strom-Börsenpreise gekoppelten Stromtarif hat, erlebt es seit einigen Monaten live: Die Strompreise an der Börse erklimmen immer neue Rekordhöhen. Der „Strompreishorror“ geht um – getrieben vom „Markt“. Offenbar wegen des Wahlkampfs aber ist es um das Thema noch immer erstaunlich ruhig. Dabei gibt es sehr wohl die Chance, das Preisniveau mit einem kräftigen Ausbau der erneuerbaren Energien samt Speichern und Infrastruktur mittel- und langfristig klimaschonend wieder zu senken.
Klimaschutz bedeutet, zunehmend auf erneuerbare Energien umzusteuern. Doch um Sonnen-, Wind- und andere regenerative Energien speichern zu können, braucht es ausgeklügelte Systeme. Noch sind die heutigen Speicher zu teuer und schlecht oder gar nicht recycelbar. Wissenschaftler des
Forscher der 
Mit dem Fokus „Soziale Sicherung“ erschien am 15.09.2021 der diesjährige WeltRisikoBericht – vorgestellt vom
Der
Neue Blockchain-Methoden verbrauchen deutlich weniger Ressourcen und Energie als die Methoden der ersten Generation, wie sie etwa bei der Kryptowährung Bitcoin zum Einsatz kommen. Zu diesem Ergebnis kommt die am 15.09.2021 veröffentlichte Studie „
Die Herstellung von Materialien aus organischen Stoffen war bis dato nur mithilfe stark toxischer Lösemittel möglich. Ein Team um die Chemikerin Miriam Unterlass, Professorin der Universität Konstanz und 