Schnellladestation für Batteriezüge
Weltpremiere aus Tübingen und Bern
Rund 40 Prozent des deutschen Schienennetzes sind nicht elektrifiziert. Um diese Lücken zu überwinden, setzen Eisenbahnunternehmen im Schienenpersonennahverkehr auf Dieselloks, die auch auf Streckenabschnitten mit bestehender Oberleitung mit Diesel fahren. Auf Strecken ohne Oberleitung bieten sich Batteriezüge als Lösung an. Das Problem sind Teil- oder Stichstrecken ohne Oberleitung. Batterien ermöglichen bis zu 60 weitere Kilometer auf nicht elektrifizierten Abschnitten; dann muss nachgeladen werden. Die Stadtwerke Tübingen und das schweizerische Unternehmen Furrer+Frey haben eine Lösung entwickelt. weiterlesen…
Die
„Alle reden vom Klimawandel – auch die Europäische Zentralbank (EZB)“, so das
Mit einem 500-Megawatt-Wasserstoffprojekt in Duisburg-Walsum wollen thyssenkrupp und
Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus hat zum ersten Mal eine Klimabilanz seiner Flugzeuge veröffentlicht. Der weltgrößte Flugzeugbauer legt offen dar, wie hoch der CO2-Ausstoß der vom Konzern hergestellten Maschinen ist. „Vor allem der Vergleich zu den Emissionswerten von ganz Deutschland überrascht“, schreibt die
Weltweit in den Medien (von
Die Bundesnetzagentur hat die Investitionsanträge für die Wasserstoffprojekte „Hybridge“ und „Element Eins“ (Tennet, Thyssengas und Gasunie) abgelehnt. Eine „Allianz für fairen Wettbewerb im Wasserstoffmarkt“ aus
(Meth)acrylatester werden in Beschichtungen und Fassaden sowie für Kunst-, Farb- und Klebstoffe verwendet. Ihr Produktionsprozess ist jedoch mit hohen Temperaturen, langen Reaktionszeiten und giftigen Verbindungen verknüpft. Er kann auch zu unerwünschten Nebenreaktionen führen. Wissenschaftler der
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat am 24.02.2021 seine Stellungnahme zur Carbon-Leakage-Verordnung zum BEHG abgegeben. Mit Verordnung sollen