Was wird aus der Arbeit, wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst?
Buchtipp: „Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft“
Der hohe Ressourcenverbrauch und die Emissionen unseres Wirtschaftens sprengen die planetaren Grenzen. Trotzdem halten viele in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am Ziel fest, die Wirtschaftsleistung weiter zu steigern. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass Wirtschaftswachstum ausreichend Arbeitsplätze schaffen soll. Was aber wird aus der Arbeit, wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst – oder nicht mehr wachsen soll? Das ist das Thema eines Buches, dessen Herausgeberinnen Irmi Seidl und Angelika Zahrnt die Antwort haben: aus der Erwerbsarbeit muss ein Tätigsein werden. weiterlesen…
Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch von Diesel- und Benzin-Pkw ist in den vergangenen Jahren gesunken – so der parlamentseigene Pressedienst
Der kleinste ist der größte Dreckspatz – ein FIAT 500x-SUV schoss bei einem NOx-Abgastest vor drei Jahren den Vogel ab: 17fache Grenzwertüberschreitung. Dabei ist die Bezeichnung SUV für einen 500er Fiat eher Angeberei. Die Abkürzung „SUV“ bedeutet eigentlich „Sports Utility Vehicle“, wörtlich „Sport-Nutzfahrzeug“ – in Wirklichkeit sind die Ego-Krücken nicht sportlich, sondern brutale CO2-Schleudern. Die
Seit dem Jahr 2000 wurde die Solarenergie-Gewinnung weltweit etwa um das 200-fache gesteigert, die Windenergie-Gewinnung um das 30-fache. Der Siegeszug der Erneuerbaren Energien ist nicht mehr zu stoppen. Sie haben global die Nische verlassen. (s.
„Aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen ist das eine, gleichzeitig die Windenergie auf Null zu bringen ist Wirklichkeitsverleugnung“ so der sarkastische Kommentar von ZDF-Hauptstadtstudio-Chef
Carbon2Chem® (siehe:
Mehr als 27.000 Onshore-Windenergieanlagen (WEA) stehen derzeit in Deutschland. Ende 2020 fallen erstmals Anlagen aus der 20-jährigen Förderung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). In Abhängigkeit von den Bedingungen vor Ort können ältere Anlagen durch leistungsstärkere und effizientere Neuanlagen, die einen höheren Ertrag am Standort erlauben, ersetzt werden (sog. Repowering). Auch ein Weiterbetrieb von Anlagen kann in Frage kommen, wenn technisch und wirtschaftlich möglich. Voraussichtlich ist ab 2021 mit einem verstärkten Rückbau zu rechnen. Hierfür gibt es bislang wenig Erfahrung. Das
Der Anstieg des Meeresspiegels könnte im Jahr 2050 rund 300 Millionen Menschen bedrohen. Allein 150 Millionen würden dann in Regionen leben, die unterhalb der Flutlinie leben. Rechnet man jährliche Überschwemmungen etwa infolge von Sturmfluten mit ein, ergibt sich sogar die Zahl von 300 Millionen potenziell betroffenen Menschen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Organisation Climate Central
Plastikmüll landet tonnenweise im Meer. Jetzt soll aufgeräumt werden: Ein Bakterienenzym versetzt