„Den Menschen helfen, zur Vernunft zu kommen“
Was die Wissenschaft leisten muss
Die Menschheit versteht kaum, was sie der Erde antut. Dies ist die Stunde der Wissenschaft, die aber noch handlungsfähig werden muss. Ein politischer Appell von Jürgen Renn:
Die Erde ist nicht mehr die unserer Großeltern. Der Klimawandel schreitet beschleunigt voran und führt uns schon bald in kritische Bereiche sich selbst verstärkender Prozesse. Wir erleben den erdgeschichtlichen Eintritt in ein sechstes Massensterben. Menschen haben lediglich 0,5 Prozent Anteil an Biomasse, verbrauchen aber heute bereits 30 Prozent der Photosynthese-Produkte. Angesichts der massiven Auswirkungen industrieller Eingriffe in die Umwelt sind die Trennlinien zwischen Natur und Kultur offenkundig obsolet. weiterlesen…
Es klingt nach Science-Fiction – am 25.10.2019 unterzeichnete
Forscher der
Wenn es um ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen geht, wird es schnell emotional. Selbst Menschen, die im Biomarkt einkaufen und deren Kinder bei Fridays for Future demonstrieren, gerät der Klimaschutz aus dem Sinn, wenn es ums Schnellfahren geht. Dann fallen Begriffe wie Freiheitsverlust, Verbotsstaat, Ökodiktatur – manchmal scheint dem deutschen Autofahrer die freie Fahrt so heilig zu sein wie dem Amerikaner der Waffenbesitz. Ein Kommentar von
In den Bundesländern gibt es große Unterschiede bei den verwendeten Heiztechnologien – auch das Durchschnittsalter der Heizungsanlagen variiert. Neben der Siedlungsdichte und der vorhandenen Leitungsinfrastruktur haben regionale Besonderheiten Einfluss auf den jeweiligen Wärmemarkt. Details zeigt die repräsentative
Ein Prozent der weltweiten Agrarflächen würde ausreichen, um mit Agro-PV den gesamten Weltenergiebedarf zu decken – so
Derzeit liegt das am 23.10.2019 vom Bundeskabinett verabschiedete GebäudeEnergieGesetz (GEG) bei den Ressorts zur Abstimmung. Doch der vorliegende Entwurf kommt spät und ist nicht geeignet, die EU-Vorgaben zu erfüllen. Ein Gastbeitrag von Hans-Jochen Luhmann und Anja Bierwirth vom
Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten drei Quartalen 2019 zusammen 42,9 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Das ist ein Anstieg von fast fünf Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum (38,1 Prozent) und ein neuer Bestwert. Im März erreichten die Erneuerbaren aufgrund des außerordentlich starken Windaufkommens sogar 52 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der
Mehr als 500 Städte weltweit spüren bereits die Auswirkungen des Klimawandels, so der Bericht