Mit Biokohle das Klima retten
IWB will CO2 im Boden speichern
Mit innovativer Technik und jahrtausendalter Tradition wollen die Industriellen Werke Basel (lWB) CO2 in der Atmosphäre reduzieren – mittels Pflanzenkohle . Die Basler Energieversorgerin will dazu auf ihrem Betriebsgelände eine Pyrolyse-Anlage bauen. Ab 2020 soll sie Wärme ins Fernwärmenetz einspeisen und gleichzeitig Pflanzenkohle produzieren. Eingesetzt in der Landwirtschaft speichert diese aktiv und langfristig CO2 im Erdboden und dient so dem Klimaschutz. Solarify berichtete bereits 2012 über erste Techniken ähnlicher Art (HTC). weiterlesen…
Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Umweltministerin Svenja Schulze (beide SPD) haben am 23.10.2019 im Haushaltsausschuss die Klimapolitik der Bundesregierung und ihre Umsetzung im Etat 2020 gegen Kritik der Opposition verteidigt. Das Vorhaben sei – so der parlamentseigene Pressedienst
Viele Städte, Gemeinden, Landkreise und Stadtwerke sind Vorreiter der Energiewende und für die Umsetzung nationaler und internationaler Klimaschutzziele entscheidend. „Die
Schon länger wird an Technologien gearbeitet, mit denen der Luft CO2 entzogen werden kann – die sogenannten negativen Emissionen (siehe
Die Menschheit versteht kaum, was sie der Erde antut. Dies ist die Stunde der Wissenschaft, die aber noch handlungsfähig werden muss. Ein politischer Appell von Jürgen Renn:
Es klingt nach Science-Fiction – am 25.10.2019 unterzeichnete
Forscher der
Wenn es um ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen geht, wird es schnell emotional. Selbst Menschen, die im Biomarkt einkaufen und deren Kinder bei Fridays for Future demonstrieren, gerät der Klimaschutz aus dem Sinn, wenn es ums Schnellfahren geht. Dann fallen Begriffe wie Freiheitsverlust, Verbotsstaat, Ökodiktatur – manchmal scheint dem deutschen Autofahrer die freie Fahrt so heilig zu sein wie dem Amerikaner der Waffenbesitz. Ein Kommentar von
In den Bundesländern gibt es große Unterschiede bei den verwendeten Heiztechnologien – auch das Durchschnittsalter der Heizungsanlagen variiert. Neben der Siedlungsdichte und der vorhandenen Leitungsinfrastruktur haben regionale Besonderheiten Einfluss auf den jeweiligen Wärmemarkt. Details zeigt die repräsentative
Ein Prozent der weltweiten Agrarflächen würde ausreichen, um mit Agro-PV den gesamten Weltenergiebedarf zu decken – so