Blockchain verändert Energiewende
„Jeder traut dem Bremspedal – obwohl die wenigsten wissen, wie es funktioniert!“
Fraunhofer-Forscher Gilbert Fridgen sprach am 20.07.2018 im Interview mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über Vertrauen in neue Technologien wie Blockchain – und deren Potenzial, die Energiewende grundlegend zu verändern. Prof. Fridgen leitet das Fraunhofer Blockchain-Labor – eine multidisziplinäre Einrichtung zur Konzeption, Entwicklung und Evaluation von Blockchain-Lösungen. weiterlesen…
Viele denken beim Gürtel-enger-schnallen spontan an den Leibriemen des Nachbarn, nicht an den eigenen – das gilt auch fürs Klima. Immer wieder wird gefragt, warum wir den Klimawandel zwar einsehen und auch fürchten, aber gleichzeitig so gut wie nichts dagegen unternehmen. Auf
Um Ausgestaltung und Folgen eines grenzüberschreitenden europäischen Stromnetz-Managements geht es in der
Die Gesamtkosten der Netzstabilisierung im Rahmen der Versorgungssicherheit (s.
Die Innogy SE wollte wohl nicht schon kurz nach ihrer Geburt schon wieder ableben und leistete hinhaltenden Widerstand gegen die eigene Zerschlagung – den hat sie am 18.07.2018 aufgegeben. Die beteiligten Unternehmen RWE und E.on wollen die bevorstehenden Veränderungen gemeinsam planen. „innogy einigt sich mit E.ON und RWE auf faire Integrationsprozesse und unterstützt die geplante Transaktion“ lautete eine
Tausende Kilometer erdverlegter Glasfaserkabel in den dicht besiedelten Küstenregionen der Vereinigten Staaten könnten bald unter Wasser stehen, befürchtet eine neue Studie von Forschern der Universitäten von Oregon und Wisconsin-Madison – schrieb Terry Devitt am 16.07.2018 auf deren Webseiten. Die Studie wurde bei einem Treffen von Internet-Netzwerkforschern präsentiert und nennt kritische Bereiche der Kommunikationsinfrastruktur, die schon in 15 Jahren von der steigenden See überflutet werden könnten, so 
Wissenschaftler, Politiker und Wirtschaftsvertreter berieten am 17. und 18.07.2018 im Rahmen der
Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, 65 Prozent der deutschen Stromerzeugung bis zum Jahr 2030 aus erneuerbaren Energien zu decken. Aus Sicht der Offshore-Branche unternimmt die Bundesregierung zu wenig, um dieses Ziel auch tatsächlich zu erreichen. Konkrete Schritte blieben bislang aus. Dringend notwendig sei eine zügige Erhöhung der Ausbaupfade für alle Erneuerbaren, darunter, wie im Koalitionsvertrag festgeschrieben, ein schneller Sonderbeitrag für Offshore-Windenergie und eine Anhebung des Offshore-Ausbaudeckels, fordert der
Der Klimawandel stellt die Windkraft in Europa vor große Herausforderungen. Dies haben Forscher am