Für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz
350 Netzwerke sollen bis Ende 2025 sechs Millionen Tonnen THG-Emissionen einsparen
Mit Beginn des neuen Jahres führen die Bundesregierung und 21 Verbände und Organisationen der Wirtschaft sowie weitere Kooperationspartner die Netzwerkinitiative als Initiative Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke fort. Als Nachfolgerin der erfolgreichen Initiative Energieeffizienz-Netzwerke setzt sie einen neuen Akzent: Neben dem bisherigen Fokus auf den effizienten Einsatz von Energie in Industrie, Handel, Gewerbe und Handwerk wird das inhaltliche Spektrum der Netzwerke um die Themen Klimaschutz, Energiewende und Nachhaltigkeit erweitert. weiterlesen…
Die Erneuerbaren Energien stellten im Jahr 2020 mehr als die Hälfte des deutschen Strommixes. Um die Klimaziele zu erreichen, muss die Stromerzeugung aus Sonne, Wind & Co. aber stetig steigen. Deshalb veranstaltet die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) jedes Jahre eine Umfrage nach der Akzeptanz der Erneuerbaren Energien – AEE-Geschäftsführer Robert Brandt bilanzierte
„2020 war das Jahr der Klimakatastrophen, mit verheerenden Waldbränden, Hitzeperioden und Überflutungen. Die Umwelt konnte durch die Corona-Pandemie und den ausbleibenden Flugverkehr aber auch durchatmen und sich etwas erholen. Das neue Jahr bietet zwar große Chancen, könnte ein Jahr der Hoffnung im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels werden – ein Klima-Selbstläufer wird es jedoch nicht“, schrieb Lukas Scheid am 05.01.2020 auf
„Im Sommer zu viel, im Winter zu wenig“ – Wind- und Solarenergie sollen ausgebaut werden, doch deren Problem sei die Volatilität, so Robert Salzer auf der
Bis 2030 will das weltgrößte Stahlunternehmen ArcelorMittal 30 Prozent der CO2-Emissionen einsparen und bis 2050 in Europa klimaneutral produzieren. ArcelorMittal Eisenhüttenstadt plant in diesem Rahmen zunächst, den CO2-Ausstoß in der Stahlherstellung ab 2021 mit einer Umstellung des Hochofens um etwa fünf Prozent pro Jahr zu verringern. Dafür wird im Hochofen künftig Erdgas eingesetzt.
Die Bundesregierung kann die Folgen der weiterentwickelten Treibhausgasminderungsquote zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bewerten – so am 05.01.2021 der
Das
Gesunkene Stromnachfrage, mehr Erneuerbare Energien und günstigere Stromproduktion aus Gas läuten das Ende der Kohle ein – erstmals produziert sie weniger Strom als die Windkraft. Aufgrund der pandemiebedingten Wirtschaftskrise sinkt der Treibhausgasausstoß auf einen Tiefstand – analysierte
Die Verbraucherzentralen dringen nach dem Start der CO2-Preise auf spürbare Entlastungen der Mieter. „Fair wäre, Mieter und Vermieter je zur Hälfte am CO2-Preis für die Raumwärme zu beteiligen“, sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, u.a. der
Als Folge der Corona-Krise hat Deutschland das Klimaschutzziel für das Jahr 2020 übertroffen. Der Treibhausgas-Ausstoß habe einer