ArcelorMittal setzt Erdgas zur Stahlproduktion ein
Weltweit größtes Stahl- und Bergbauunternehmen in Europa will 2050 klimaneutral produzieren
Bis 2030 will das weltgrößte Stahlunternehmen ArcelorMittal 30 Prozent der CO2-Emissionen einsparen und bis 2050 in Europa klimaneutral produzieren. ArcelorMittal Eisenhüttenstadt plant in diesem Rahmen zunächst, den CO2-Ausstoß in der Stahlherstellung ab 2021 mit einer Umstellung des Hochofens um etwa fünf Prozent pro Jahr zu verringern. Dafür wird im Hochofen künftig Erdgas eingesetzt. weiterlesen…
Die Bundesregierung kann die Folgen der weiterentwickelten Treibhausgasminderungsquote zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bewerten – so am 05.01.2021 der
Das
Gesunkene Stromnachfrage, mehr Erneuerbare Energien und günstigere Stromproduktion aus Gas läuten das Ende der Kohle ein – erstmals produziert sie weniger Strom als die Windkraft. Aufgrund der pandemiebedingten Wirtschaftskrise sinkt der Treibhausgasausstoß auf einen Tiefstand – analysierte
Die Verbraucherzentralen dringen nach dem Start der CO2-Preise auf spürbare Entlastungen der Mieter. „Fair wäre, Mieter und Vermieter je zur Hälfte am CO2-Preis für die Raumwärme zu beteiligen“, sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, u.a. der
Als Folge der Corona-Krise hat Deutschland das Klimaschutzziel für das Jahr 2020 übertroffen. Der Treibhausgas-Ausstoß habe einer
Das Land Niedersachsen setzt sich dafür ein, Windenergie wieder stärker zu fördern. Denn in diesem Jahr gehen zahlreiche Anlagen vom Netz. Der Umweltminister Olaf Lies (SPD) erläuterte gegenüber
Durch die Pandemie sank 2020 der Energieverbrauch und damit auch der Ausstoß von Treibhausgasen. Ein Grund für klimapolitische Zuversicht ist das aber noch lange nicht, wie in der 
Anfangs war ich sehr skeptisch, was die Solarenergie anging und ihre Fähigkeit, wirtschaftlich zu werden. 2003 besuchte ich zum ersten Mal eine Solarfabrik im Auftrag eines Kunden, der in ein Berliner Solarunternehmen investieren wollte. Damals kostete ein 200-Watt-Solarmodul 1.150 Euro, wobei das Geschäftsmodell durch eine hohe EEG-Umlage der deutschen Regierung unterstützt wurde. Heute kostet ein Solarmodul 50 Euro und ist in den meisten Teilen der Welt die billigste Art, Strom zu erzeugen. Ich bin nun völlig davon überzeugt, dass es fortgesetzte Kostensenkungen und Verbesserungen bei den Energiespeichertechnologien der Solarenergie ermöglichen werden, nicht nur die Elektrifizierung unserer Welt voranzutreiben, sondern auch die wichtigste Energiequelle des 21. Jahrhunderts zu werden.