Wasserverbrauch und -knappheit entlang globaler Lieferketten
Forschungsvorhaben WELLE untersucht Wasserfußabdruck von Unternehmen – Lokale Maßnahmen in Globalen Wertschöpfungsketten – Untersuchung des Wassermengen-Verbrauchs der Industrie
Mit dem Ziel einer optimierten Methode der Bilanzierung von Wasser, sind unter Federführung der Forschungsstelle SEE an der TU Berlin und der Industrie im Rahmen des Forschungsprojektes WELLE der Wassermengen-Gebrauch von Organisationen entlang ihrer Wertschöpfungsketten untersucht worden. Laut einer Medienmitteilung des Kupferinstituts sollten entsprechende Wasserbilanz-Analysemethoden verbessert und damit einhergehende geeignete Instrumente für Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Besonders interessant ist die frei verfügbare Software, die eine systematische Erfassung der Wasserdaten der betrachteten Kette vereinfachend ermöglicht. Dadurch kann – so der (englische) Projektbericht – verhindert werden, dass durch das Thema „Wasser“ ein Problem in der Wertschöpfungskette entsteht. weiterlesen…
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