Wintershall Dea meldet „bedeutende Ölfunde vor der Küste Mexikos“
„Polok“ und „Chinwol“ in Lizenz „Block 29“ ergeben zwei signifikante Ölvorkommen
Wintershall Dea und seine Lizenzpartner sind bei Erkundungen vor der Küste Mexikos nach eigenen Angaben auf beachtliche Ölvorkommen gestoßen. Die Explorationsbohrung „Polok-1“ sei bis zu einer Tiefe von 2.620 Metern niedergebracht worden und habe zwei ölführende Reservoirhorizonte von zusammen mehr als 200 Metern gefunden. Die Explorationsbohrung Chinwol-1 bis zu einer Tiefe von 1.850 Metern fand drei ölführende Reservoirhorizonte im unteren Pliozän von zusammen 150 Metern. Die Ölfündigkeit Polok bestätige „erstmals große Erdölvorkommen im unteren Miozän im mexikanischen Salina-Becken“. weiterlesen…
Binnengewässer wie Flüsse, Seen oder Talsperren spielen im globalen Kohlenstoffkreislauf eine wichtige Rolle. In Hochrechnungen zum Kohlendioxidausstoß von Land- und Wasserflächen werden zeitweise trockenfallende Bereiche von Gewässern in der Regel nicht einbezogen. Die tatsächlichen Emissionen von Binnengewässern werden dadurch deutlich unterschätzt. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojekts unter der Leitung von Wissenschaftlern des
Klimawandel und Energiewende lassen teil- und vollelektrische Fahrzeuge immer beliebter werden: In Deutschland stieg die Zahl der Neuzulassungen 2019 auf mehr als 63.000, seit 2015 hat sie sich damit verdreifacht. Hier setzt das
Das Umweltbundesamt hat die Schadenskosten einer Tonne CO2 abgezinst auf 180 Euro geschätzt. Ein
Klimawandel, Welternährung, Biodiversität, Plastikmüll, – die Liste der akuten Weltprobleme scheint endlos. Doch was ist am dringendsten, was bringt uns wirklichen Lösungen näher? Wie können wir den CO2-Ausstoß nachhaltig minimieren? Sollten wir alle Vegetarier werden? Wie können wir die Kontrolle über die rasante technogische Entwicklung behalten? Und was kann jeder einzelne von uns tun?
Etwa vier Milliarden Menschen auf der ganzen Welt unterliegen einem Lockdown, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen. Angesichts dieser enormen Zahl erscheint der Rückgang der globalen Treibhausgase im Vergleich dazu fast lächerlich, so
Das Ende der Menschheit schien schon einmal bevorzustehen: Die Zahl der Atomwaffen stieg rapide an, von den ersten beiden am 6. und 9. August 1945 eingesetzten Waffen bis zu 10.000 im Jahr 1960, fast 40.000 1970 und einem Höchststand von mehr als 60.000 Mitte der 1980er Jahre. Damals fühlte es sich nicht wie ein Höhepunkt an; es fühlte sich an, als würden wir alle sterben. 

Zum Auftakt des Petersberger Klimadialoges (am 27.04.2020) wandte sich eine breite Allianz von 68 Unternehmen mit dem Appell an die deutsche Bundesregierung, bei der Klimapolitik auf dem Erreichten aufzubauen und die Ausgestaltung und Umsetzung klimapolitischer Maßnahmen konsequent weiterzuführen. Die Unternehmen – darunter viele Großunternehmen der deutschen Wirtschaft – setzen sich für eine ambitionierte Klimapolitik als zentraler Bestandteil einer auf Krisenresilienz zielenden Wirtschafts- und Industriepolitik ein. Sie drängen auf die ambitionierte Ausgestaltung eines Green Deal sowie auf die Vorlage ambitionierter Klimaziele aller Staaten in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaschutzvertrag.Die beteiligten Firmen sind namhafte Vertreter aus allen Branchen, darunter Schwerindustrie, Chemieindustrie, Maschinen- und Fahrzeugbau, Finanzbranche und große Unternehmen aus den Bereichen Gebäude und Mobilität. Zusammen beschäftigen sie in Deutschland knapp eine Million und weltweit über 3 Millionen Menschen und stehen für einen globalen Umsatz von etwa einer Billion Euro.