Kritik an EU-Vorschlägen für PV-Nachhaltigkeitskriterien
Neuer Europäischer Photovoltaik-Verband ESMC meldet sich zu Wort
In der Die EU wird zurzeit diskutiert, wie die Photovoltaik-Industrie zu mehr Nachhaltigkeit angehalten werden kann: Statt des Primärenergieverbrauchs sollen bei der Produktion von Solarzellen die CO2-Emissionen zum Indikator gemacht werden. Gleichzeitig warnt der eben gegründete Europäische Photovoltaik-Verband ESMC davor, Produkte mit veralteten Daten einzustufen, schreibt Ralph Diermann auf pv magazine. Es geht um Vorschläge aus dem Joint Research Center der EU (JRC), der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU. Als wissenschaftlicher Dienst der Kommission unterstützt sie „deren Politikgestaltung durch unabhängige, faktengestützte wissenschaftliche Beratung“ (JRC). weiterlesen…

Damit Deutschland seine Klimaziele schaffen kann, muss sich die Leistung aus Wind- und Solarenergie vervielfachen. Doch die heimischen Potenziale sind begrenzt. Regenerativ erzeugte Energieträger aus wind- und sonnenreichen Regionen zu importieren, könnte eine Lösung sein. Sollte Deutschland also auf Energieimporte setzen? In der Reihe
Im Januar 2021 fallen die ersten EEG Anlagen aus der EEG-Förderung und verlieren im selben Moment alle Privilegien, die ihnen das EEG für einen Zeitraum von 20 Jahren zugesichert hatte. Vielen Anlagebetreiber ist nicht klar, dass ihre Photovoltaik- oder Windkraftanlage über Nacht behandelt wird wie ein Atom- oder Kohlekraftwerk. Wer sich als Betreiber nicht kümmert, riskiert Ärger. Die aktuelle Gesetzeslage ist für Erneuerbare Energieanlagen in einem Post-EEG Szenario nicht optimal. Mit dem Auslaufen der Förderung kann verlieren die Anlagen auch ihre Privilegien und der weitere Betrieb kann unwirtschaftlich werden. Thorsten Zoerner, CEO und Gründer des Heidelberger Grünstromunternehmens
Klima-Experten haben einer Medienmitteilung von 
Angesichts der steigenden Nachfrage nach metallischen Rohstoffen im Zuge des Ausbaus der Elektromobilität fordern Experten- so der parlamentseigene Pressedienst
Von prinzipieller Zustimmung bei teils deutlicher Kritik im Detail über erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken bis hin zur völligen Ablehnung reichte – so der parlamentseigene Pressedienst 
Der Finanzausschuss stimmte in seiner Sitzung am 06.07.2019 unter Leitung der Vorsitzenden Bettina Stark-Watzinger (FDP) dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (
In Berlin trafen sich am 06.11.2019 im Umweltministerium Experten aus mehr als 20 Ländern, um über die regulatorischen Aspekte des Rückbaus von Atomkraftwerken zu diskutieren. Der Workshop findet im Rahmen der