Steag baut Erneuerbare aus
Essener EVU übernimmt Gildemeister energy solutions
Vorbild LEAG (solarify.eu/pv-statt-braunkohle): Das EVU STEAG stärkt seine Position im internationalen Wachstumsmarkt Erneuerbare Energien und investiert in Solarenergie. Die Konzerntochter STEAG Energy Services GmbH (SES) übernimmt einer Medienmitteilung vom 27.05.2019 folgend zum 01.07.2019 die Gildemeister energy solutions von der DMG MORI AG (Bielefeld). In den Markt für Solartechnik war der Werkzeugmaschinenhersteller DMG MORI bereits 2007 eingestiegen. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. weiterlesen…
Seit der Inbetriebnahme des ersten Kohlekraftwerks im Jahr 1882 ist Großbritannien abhängig von der Kohleverstromung. Umso erfreulicher war deshalb vor zwei Jahren die Meldung, dass der Inselstaat
Der Energiekonzern RWE durfte seine 2005 und 2006 geschlossenen und im Juli 2016 gekündigten Lieferverträge für Strom aus dem Steinkohlekraftwerk Datteln 4 des Konkurrenten Uniper nicht kündigen. Das hat nach einem entsprechenden Beschluss des Essener Landgerichts von 2018 nun einer Medienmitteilung folgend auch der 2. Zivilsenat des
Die internationale Staatengemeinschaft wird wohl daran scheitern, die Mittel bereitzustellen, die für einen allgemeinen Zugang zu Elektrizität bis 2030 weltweit erforderlich sind. Das zeigt ein am 12.11.2018 veröffentlichter Report.
Laut einer Studie des Beratungshauses
Nach den großen europäischen Versicherern Allianz, AXA, Generali und SCOR wollen nun auch die beiden französischen Versicherungsgesellschaften
Die Gesamtkosten der Netzstabilisierung im Rahmen der Versorgungssicherheit (s.
Der Anteil erneuerbarer Energien soll in Deutschland bis 2030 auf 65 Prozent steigen. Eine Studie zeigt: Entgegen aller Kritik ließe sich die Energiewende tatsächlich noch deutlich beschleunigen. Neben dem Neubau von Hochleistungstrassen müssen dafür jedoch die bestehenden Leitungen modernisiert wird. Was getan werden muss, um die deutsche Energiewende doch noch zu schaffen, beschrieb am 06.07.2018
Bis 2030 könnte die Kohlestrom-Kapazität in Deutschland halbiert werden, ohne die Versorgungssicherheit in Gefahr zu bringen. Das zeigen Berechnungen der Bundesnetzagentur, die allerdings auch den Bau neuer Gaskraftwerke berücksichtigen, worauf Joschua Katz am 23.05.2018 für energiezukunft hinweist.
Die Deutschen werden offenbar ungeduldig, eine Mehrheit wünscht sich einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien und weniger Kohlestrom. Für das Erlahmen der Energiewende machen sie die Politik verantwortlich.