Alternativen zum Auto

Hendricks fördert in vier Großstädten Modellquartiere für aktive Mobilität

In Aachen, Kiel, Köln und Leipzig soll bis Mitte 2019 erprobt werden, wie der Fuß- und Radverkehr gefördert und der Straßenraum als attraktives Wohnumfeld zurückgewonnen werden kann. Insgesamt stehen laut BMUB-Pressemitteilung vom 27.01.2017 dafür rund 1 Million Euro zur Verfügung.
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Generatoren im WindLab optimieren

Neues Forschungslabor in Oldenburg

An der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg wurde am 26.01.2017 im Beisein von mehr als hundert Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien das sogenannte Windlab feierlich eröffnet. In dem neuen Windkanal soll hier mit einer 30 Meter langen Messstrecke und Windgeschwindigkeiten bis 150 kmh geforscht werden, um für die Windenergie-Forschung neue Erkenntnisse zu gewinnen. weiterlesen…

Gemeinsame Forschung für Erneuerbare Energien

KIT wird Mitglied im ForschungsVerbundErneuerbare Energien

Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als neue Mitgliedseinrichtung aufgenommen und baut damit seine Kompetenzen für disziplinäre und interdisziplinäre Forschungsthemen der erneuerbaren Energien, der Energiespeicherung und der Energiesystemanalyse weiter aus, wie die Presseabteilung des FVEE am 30.01.2017 mitteilt. weiterlesen…

Trumps Krieg gegen die Wissenschaft

Kurier: US-Forscher weinen und rüsten zum Guerillakampf gegen neuen Präsidenten

von – mit freundlicher Genehmigung aus dem Wiener Kurier
Das soll ihm mal einer nachmachen: 10 Tage im Amt und schon sind wir dem Weltuntergang so nahe gerückt wie seit 64 Jahren nicht mehr:
1953 stand die „Doomsday Clock“ (sie symbolisiert, wie nahe die Menschheit der Zerstörung des Planeten gekommen ist) auf zwei vor zwölf. Damals hatte die Sowjetunion gerade die erste Wasserstoffbombe gezündet und das Wettrüsten ausgelöst. Dieser Tage stellten renommierte Wissenschaftler die Weltuntergangsuhr, die zwischenzeitig weniger bedrohlich getickt hatte, 30 Sekunden vor. weiterlesen…

Elektromobilität auf lange Sicht kostengünstiger


Ziele des Klimaschutzplans nur mit Energiewende im Verkehr zu erreichen

UBA LogoDamit Deutschland seine Klimaschutzziele erreicht, muss der Verkehr bis 2050 treibhausgasneutral werden. Hierzu ist der Einsatz von postfossilen Kraftstoffen und alternativen Antrieben im Verkehr erforderlich. Die vom Öko-Institut für das Umweltbundesamt erarbeitete Studie „Erarbeitung einer fachlichen Strategie zur Energieversorgung des Verkehrs bis zum Jahr 2050“ untersucht die volkswirtschaftlichen Kosten für die notwendige Energiewende im Verkehr. Die Pressemitteilungen von Öko-Institut und Umweltbundesamt haben die Studie am 17.11.2016 vorgestellt. weiterlesen…

Windgeneratoren ohne Gesundheitsrisiko


UBA-Studie bestätigt Widerlegung der gegnerischen Argumente

Am 20.12.2016 veröffentlichte das Umweltbundesamt (UBA) die Untersuchung „Mögliche gesundheitliche Effekte von Windenergieanlagen“. Der EE-Experte Hans-Josef Fell bedauerte jetzt, dass die Studie „leider kaum Beachtung“ fand, dabei habe sie die Argumente von Windkraftgegnern schlüssig widerlegt: Die gesundheitlichen Gefährdungen seien bei Einhaltung aller Vorschriften als „sehr gering“ einzuschätzen. weiterlesen…

Fell: Brexit ist auch EURATOM-Exit

Britische Regierung hat klargestellt

Nun ist es regierungsamtlich, schreibt Hans-Josef Fell in seinem Nesletter: Der Brexit bedeutet für Großbritannien auch gleichzeitig den Ausstieg aus EURATOM. Die britische Regierung hat dies in ihren Erklärungen zum am 26.01.2017 vorgelegten Brexit Gesetz klargestellt. (Fell hatte bereits vor gut einem Jahr auf die atomaren Kosequenzen des Brexit hingewisen – siehe: solarify.eu/brexit-und-die-folgen-fuer-atom-klima-und-energie). weiterlesen…

Europas Klimarisiken nehmen zu

EUA-Vierjahres-Bericht: Erderwärmung bedroht zunehmend Ökosysteme, Gesundheit und Wirtschaft

„Der Klimawandel birgt zunehmend größere Risiken für unsere Ökosysteme, die menschliche Gesundheit und Europas Wirtschaft“, warnt die Europäische Umweltagentur (EUA, engl. EEA) in ihrem Vierjahres-Bericht, veröffentlicht am 25.01.2017 unter dem Titel „Climate change, impacts and vulnerability in Europe 2016“. Extreme Wetterereignisse kosteten Europa zwischen 1980 und 2013 fast 400 Milliarden Euro, bestätigt ein Bericht der Europäischen Umweltagentur – Tendenz steigend. Unter anderen Medien berichtete EurActiv-Kooperationspartner Journal de l’Environnement. weiterlesen…

David gegen Goliath – oder: Saúl gegen RWE – zweite Runde

Klimaklage: Peruanischer Bergführer geht in Berufung

Saúl Luciano Lliuya - Foto © GermanwatchDer Bergführer und Kleinbauer Saúl Luciano Lliuya aus Peru hat am 26.01.2017 in seinem Zivilverfahren gegen RWE Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Essen eingelegt. Das teilte die Presseabteilung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanchwatch mit. Gemeinsam mit seiner Rechtsanwältin Roda Verheyen (Hamburg) kämpft Saúl Luciano Lliuya nun vor dem Oberlandesgericht Hamm weiter dafür, hieß es, dass sich der Energiekonzern RWE als größter CO2-Emittent Europas an Schutzmaßnahmen gegen Klimawandelfolgen in den peruanischen Anden beteiligen muss. Diese bedrohten große Teile seiner Heimatstadt Huaraz. In erster Instanz war die „Klimaklage“ Mitte Dezember abgewiesen worden. (solarify.eu berichtete) weiterlesen…

BP: Energiebedarf steigt – Erneuerbare auch

Energy Outlook 2035: Globale Energiewende auf dem Weg

Die Ausgabe 2017 des BP Energy Outlook 2035 (BPEO) prognostiziert, dass die globale Energie-Nachfrage zwischen 2015 und 2035 um ca. 30 Prozent, bzw. um durchschnittlich 1,3 Prozent pro Jahr steigen wird. Der BP Energy Outlook untersucht laut einer BP-Pressemitteilung langfristige Energietrends und entwickelt darauf aufsetzend Prognosen für die Weltenergiemärkte der nächsten 20 Jahre. Die Ausgabe 2017 wurde am 25.01.2017 in London von BP Group Chief Economist Spencer Dale und Group Chief Executive Bob Dudley vorgestellt. weiterlesen…