Weniger Dünger reduziert Feinstaubbelastung
Senkung landwirtschaftlicher Ammoniakemissionen kann Sterblichkeit durch Luftverschmutzung erheblich reduzieren – 2010 weltweit 3,3 Millionen vorzeitige Sterbefälle
Für Feinstaub gibt es viele Quellen – nicht nur den Verkehr, der dafür derzeit besonders viel Aufmerksamkeit erfährt. Auch eine Reduktion landwirtschaftlicher Emissionen könnte die Menge an gesundheitsschädlichem Feinstaub erheblich senken, wie – einer Medienmitteilung folgend – eine Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz zeigt. Die Wissenschaftler berechneten, dass speziell in Europa und Nordamerika durch die Verringerung von Ammoniakemissionen (NH3) aus Düngung und Viehzucht die Konzentration an Feinstaubpartikeln in der Atmosphäre stark abnehmen würde. Wären die landwirtschaftlichen Emissionen um 50 Prozent niedriger, könnten demnach pro Jahr weltweit 250.000 Todesfälle, die auf Luftverschmutzung zurückzuführen sind, vermieden werden. Die Ergebnisse wurden in Atmospheric Chemistry and Physics, einer Zeitschrift der European Geosciences Union, veröffentlicht. weiterlesen…
Auf die Deutsche Umwelthilfe (DUH) prasseln die siegreichen Urteile geradezu hernieder: Jetzt hat sie die Festsetzung eines Zwangsgeldes gegen den Freistaat Bayern in der Auseinandersetzung um „Saubere Luft“ für die bayerische Landeshauptstadt erwirkt.
Wer den Begriff Repowering aus der Windenergie kennt, denkt an ein neues Windrad an alter Stelle. In der Photovoltaik geht es eher um die alte Stärke: Anlagen mit Defekten oder übermäßiger Degradation sollen wieder ihre Nennleistung erreichen. Dazu hat das Bremer Unternehmen Adler Solar ein strukturiertes Konzept entwickelt. Worum geht es rechtlich und technisch beim Repowering? Mit dieser Frage setzt sich Ralf Ossenbrink im folgenden Text auseinander, der zuerst im 
Könnte die Zustellung von Paketen im Stadtgebiet in naher Zukunft mit einem unbemannten E-Fahrzeug funktionieren? Seit Juli führen Experten der Technischen Universität in Graz zu diesem Thema umfangreiche Praxis-Tests durch. Finanziert wird das Projekt von der Energie Steiermark und der Post AG. Das Ergebnis: Ein eigens adaptiertes, innovatives E-Mobil, „made in styria“, dessen Technik neue Maßstäbe setzen könnte. Am 23.10.2017 wurde der grün-gelbe
Die Regierung Italiens hat am 24.10.2017 im italienischen Parlament den Ausstieg aus der Kohlekraft verkündet. Der Ausstieg soll bis 2025 vollzogen werden. Derzeit liefert die Kohle knapp 15 Prozent des Stroms in Italien. Das ist zwar deutlich weniger als in Deutschland, Szenarien belegen aber, dass ein Ausstieg in Deutschland in den kommenden fünfzehn Jahren ebenfalls möglich wäre.Die Ankündigung der italienischen Regierung, bis 2025 aus der klimaschädlichen Kohlekraft auszusteigen, kommentiert
Stellen wir uns einmal vor, was passieren würde, wenn die Bundesregierung den Beschluss fasste, das Festnetz für Telefon und Daten abzuschaffen: Dessen Betrieb ist zu aufwändig und die Deutschen haben schon lange keine Lust mehr, ständig Kabel zu ziehen oder von Straßenbaustellen belästigt zu werden. Die Technik ermöglicht 100mal größere Datenmengen, und es gibt keinen Grund mehr, am Festnetz festzuhalten. So wird zum 01.01.2030 das Aus für alle Kabelverbindungen kommen und die Industrie muss die Umstellung in Zeit schaffen…
Steht alles bereit für einen Wiedereinstieg in die Kernkraft in Deutschland? Aus