Netzbetreiber rechnen mit deutlich mehr Solarstrom
Solarwirtschaft sieht deutlich höheren Zubau-Bedarf und fordert von Bundesregierung umgehende gesetzliche Beschleunigung
Die heimische Stromnachfrage wird kräftig wachsen und künftig deutlich stärker aus Solaranlagen gedeckt werden. Davon gehen inzwischen auch Deutschlands Übertragungsnetzbetreiber aus. Nach deren Einschätzung wird die solare Kraftwerkskapazität in den kommenden 15 Jahren gegenüber heute um rund 120 bis 160 Prozent zunehmen – je nach Entwicklung der politischen Rahmenbedingungen. Der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) fordert deshalb von der Bundesregierung umgehend die Beseitigung von Marktbarrieren und die gesetzliche Beschleunigung des Photovoltaikausbaus noch in diesem Frühjahr. weiterlesen…
Die Botschaft des jüngsten UN-Klimaberichts ist klar: Wenn wir die Treibhausgasemissionen nicht drastisch reduzieren, wird die Welt auf einen Temperaturanstieg von weit mehr als 1,5°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zusteuern. Eine drastische Reduzierung der Emissionen bedeutet eine Reduzierung von mindestens 32 Gigatonnen CO2-Äquivalent (Gt CO2) bis 2030. Das ist so, als ob man alle THG-Emissionen aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Brasilien zusammengenommen jedes Jahr in den nächsten 10 Jahren eliminieren würde. Wie um alles in der Welt werden wir dies erreichen? Ein Zustandsbericht von
Der Wasserstoffantrieb wird immer öfter als bessere Alternative zum E-Auto angeführt. Tatsächlich sei seine Ökobilanz aber deutlich schlechter, sagt der
Eine Mehrheit von 85 Prozent der Verbraucher spricht sich für Steuern oder Abgaben auf Fleisch und Wurst aus, wenn die Landwirte mit dieser staatlichen Hilfe die Tierhaltung verbessern. Das ist das Ergebnis
Der Ersatz von Lithium in wiederaufladbaren Batterien durch ein häufiger vorkommendes Material wie Kalium könnte helfen, eine umweltfreundlichere Energiequelle zu entwickeln. Die Sorge um die Knappheit von Lithium und anderen Materialien, die in den inzwischen allgegenwärtigen Lithium-Ionen-Batterien notwendig sind, hat in letzter Zeit viele Forscher dazu veranlasst, nach Alternativen wie Natrium und Kalium zu suchen. Prof. Shinichi Komaba von der
Microsoft will die in seinem 45-jährigen Bestehen ausgestoßene CO2-Menge bis 2050 wieder aus der Atmosphäre entfernen. Das erklärt MS-Chef Nadella jedenfalls in einer
Cyanobakterien, umgangssprachlich auch Blaualgen genannt, gehören zu den häufigsten Organismen auf der Erde. Ein Forschungsteam unter Leitung des
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Mit dem Verbundvorhaben TRANSENS fördern das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das