EE überholen erstmals Kohle bei Stromerzeugung
Anteil steigt um 10 Prozent gegenüber 2018
Nach ersten Schätzungen haben die Erneuerbaren Energien mit fast 118 Milliarden Kilowattstunden zur Bruttostromerzeugung beigetragen – das entspricht einem Anstieg von mehr als 10 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2017: 107 Mrd. kWh). Der EE- Anteil an der Stromerzeugung lag im ersten Halbjahr 2018 bei rund 36 Prozent. Dagegen ist – laut Pressemitteilung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) vom 10.07.2018 – die Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle mit etwa 114 Mrd. kWh deutlich zurückgegangen (1. Halbjahr 2017: 127 Mrd. kWh). Auch beim Erdgas ist ein Rückgang von über 44 Mrd. kWh im ersten Halbjahr 2017 auf unter 40 Mrd. kWh im ersten Halbjahr 2018 zu beobachten. Die Kernenergie lieferte rund 37 Mrd. kWh. weiterlesen…
Wenn ausgerechnet zur Fußball-WM die Kohlensäure rar wird, wie etwa in England und Norwegen (dort kämpfen Bierbrauer angesichts des sommerlichen Kohlensäuremangeldarum, genügend Bier zu brauen, haben aber Probleme mit ) wird plötzlich klar, dass das jeden Sommer passiert. Ein Thurgauer Unternehmen bezieh s das CO2 nun direkt aus einem Industrieschornstein. Seit einem Jahr läuft die die Anlage in Sulgen schon als Pilotbetrieb – schreibt das
Seit dem 01.07.2018 gelten für die Pkw-Energieverbrauchskennzeichnung neue
Deutschland kann den Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2030 von derzeit rund 36 Prozent auf 65 Prozent erhöhen und damit dieses im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD gesetzte Ziel erreichen. Mit einem Bündel von Maßnahmen können die Stromnetze in den kommenden zwölf Jahren soweit modernisiert werden, dass sie die zusätzlichen Mengen aufnehmen und transportieren können.
Gemeinsam haben der
Nutzung fossiler Brennstoffe, Abholzung von Regen- und Mangrovenwäldern – der Mensch verursacht einen steten Anstieg von Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Erdatmosphäre. Ozeane gelten als Senken für CO2. Sie nehmen mehr als 40% des vom Menschen verursachten Treibhausgases auf. Wenn CO2 aus der Atmosphäre mit dem Meerwasser zu Kohlensäure reagiert, sinkt der pH-Wert und es kommt zur sogenannten Ozeanversauerung. Dieser Prozess hat Auswirkungen auf kalkbildende Organismen wie Korallen, Muscheln oder einige Planktonarten und kann ihre Fähigkeit beeinflussen, ein voll funktionsfähiges Kalkskelett aufzubauen. Bisher fehlten zuverlässige Langzeitmessungen und historische Datensätze, die den Einfluss der CO2-Aufnahme auf den pH-Wert des Meeres verdeutlichen. 
In den vergangenen zehn Jahren hat eine Familie von Materialien namens Metall-Halogenid-Perowskite, die Sonnenlicht effizient in Strom umwandeln können, die Solarzellenforschung aufgemischt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Silizium-Solarzellen müssen Perowskite nicht unter hohen Temperaturen und mit hoher Reinheit hergestellt werden, wodurch sie vergleichsweise billiger und einfacher zu verarbeiten sind. Noch wichtiger ist, dass sich der Wirkungsgrad von Perowskit-Solarzellen – ein Maß dafür, wie viel Sonnenenergie sie in Strom umwandeln – seit 2009 fast versechsfacht hat, auf mehr als 20 Prozent. Dieser Effizienzsprung ist von keinem anderen Solarzellenmaterial erreicht – aber auch nicht hinreichend erklärt worden. Am