Wälder für Klimabilanz nutzen
Fünf Jahre Waldklimafonds – eine Erfolgsgeschichteb
Wald- und Forstwirtschaft entlasten die Atmosphäre jährlich allein in Deutschland um mehr als 120 Millionen Tonnen CO2. Diese gute Klimabilanz soll der Waldklimafonds weiter ausbauen. Seit dem Start des Waldklimafonds (WKF) vor fünf Jahren konnten 170 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 55 Millionen Euro initiiert werden. Zum fünfjährigen Jubiläum sei vor kurzem das 200. Projekt beim Waldklimafonds eingereicht worden, wie das BMU in einer gemeinsamen Presseerklärung mit dem BMEL am 03.07.2018 mitteilte. (Foto: Fichtenwald in Oberbayern – © Dieter Fichtner, Agentur Zukunft für Solarify) weiterlesen…

Bei der Produktion sauberen Stroms ist Deutschland aktuell auf einem guten Weg. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung und am Stromverbrauch nimmt hierzulande von Jahr zu Jahr zu. Im weltweiten Ländervergleich steht Deutschland damit – noch – gut da:
Viele der teilweise „populären Falschbehauptungen von Klimawandel-Leugnern enthalten grundlegende Denkfehler“, schreibt Toralf Staud in den
Die Betreiber der in Deutschland installierten über 3,5 Millionen Solaranlagen können sich im ersten Halbjahr 2018 über eine Rekordernte freuen. So lag allein die Produktion von Solarstrom mit rund 23,6 Terawattstunden fast acht Prozent über dem ersten Halbjahr 2017. Das geht aus aktuellen Berechnungen des
Mais ist die am weitesten verbreitete Kulturpflanze der Welt, die auf vielfältige Weise verwendet und auf internationalen Märkten gehandelt wird. Forscher der University of Washington (UW) haben jetzt untersucht, was der Klimawandel für die weltweiten Erträge dieser Pflanze bedeutet: Wärmere Temperaturen bis zum Ende dieses Jahrhunderts werden weltweit die Erträge reduzieren, was die bisherigen Forschungen bestätigt. Die Studie zeigt aber auch einen dramatischen Anstieg der Variabilität der Maiserträge von einem Jahr zum anderen und die Wahrscheinlichkeit gleichzeitig niedriger Erträge in mehreren Hochproduktionsregionen, was zu Preiserhöhungen und globaler Verknappung führen könnte, wie 
Gemeinsam produzierten Solar- und Windenergieanlagen im ersten Halbjahr 2018 ca. 77,5 TWh gegenüber 67,8 TWh im ersten Halbjahr 2017. Sie liegen damit auf dem ersten Platz der Stromquellen und konnten mehr Strom als Braunkohle (66,7 TWh) erzeugen. Diese Daten zur Stromerzeugung für das erste Halbjahr 2017 haben einer Medienmitteilung aus dem Fraunhofer ISE zufolge Wissenschaftler um Prof. Bruno Burger des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE zusammengestellt.
Der Klimawandel wird Folgen haben – aber wann diese auftreten und wie schwerwiegend sie sein werden, lässt sich nicht exakt bestimmen. Genau diese Unsicherheit könnte helfen, Menschen zu schnellerem Handeln gegen den Klimawandel zu bewegen. Dies legen – von der