Unterschiedliche Auswirkungen anthropogener Aerosolemissionen
Ähnliche räumliche Muster der globalen Klimareaktion auf Aerosole aus verschiedenen Regionen
Anthropogene Aerosole sind ein wesentlicher Treiber des Klimasystems und wegen ihrer kurzen Lebensdauer besonders interessant für die Untersuchung als Klimakräfte. Das bedeutet, dass ihr Strahlungsantrieb sehr inhomogen ist, was das Klima je nach Quellregion unterschiedlich beeinflussen kann. Es bedeutet auch, dass politische Entscheidungen das Potenzial haben, den Aerosolzwang sehr schnell zu ändern – so ein Autorenteam vom Imperial College London in der Zeitschrift npj Climate and Atmospheric Science. weiterlesen…
Rund ein Viertel der weltweiten CO2-Emissionen fallen bei der Herstellung und Nutzung von Grundstoffen (Zement, Eisen und Stahl, Papier und Pappe, Petrochemie- und Chemieprodukte) an. Bisher hat dieser Sektor, im Gegensatz zum Beispiel zur Stromerzeugung, wenig im Fokus der Klimapolitik gestanden. Auch im Monitoring-Bericht zur Energiewende des Wirtschaftsministeriums, der am 27.06.2018 veröffetnlicht wurde,spielt der Grundstoffsektor trotz seiner Bedeutung für die Wirtschaft und den Klimaschutz keine Rolle. Das 
Mit dem gemeinsamen Förderprogramm, das auf die Initiative „Make Our Planet Great Again“ des französischen Staatspräsidenten zurückgeht, können exzellente Forscher aus dem Ausland an einer deutschen oder französischen Einrichtung ihrer Wahl an Projekten forschen, die die Pariser Klimaziele unterstützen.
Am 20.06.2018 schon hat EU-Klimakommissar Cañete bekanntgegeben, dass der Block seine Verpflichtung zur Emissionsreduzierung von minus 40 Prozent bis 2030 auf minus 45 Prozent erhöhen könnte, nachdem die EU-Verhandlungsführer in den vergangenen zwei Wochen neue Gesetze für saubere Energie beschlossen hatten. Er äußerte sich während des zweiten Ministertreffens über Klimaschutz (MoCA) in Brüssel, das von der EU, China und Kanada ausgerichtet wurde – so 
Durch einen schnellen Braunkohleausstieg in Deutschland ließen sich jährlich 27,9 Milliarden Euro für Schäden und Zusatzkosten vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des