Keine vernünftigen Zweifel am Klimawandel

Regierungserklärung von Hendricks zum Klimagipfel:

„Gräben überwinden“

Der UN-Klimagipfel in Lima habe zwar mit seinem Beschluss die Grundlage für die Verhandlungen über den neuen weltweiten Klimavertrag gelegt, der in einem Jahr in Paris verabschiedet werden solle. Und es gebe eine grundsätzliche Bereitschaft bei allen Staaten, ein neues umfassendes Klimaabkommen zu treffen. Aber es gebe „nach wie vor tiefe Gräben, die es zu überwinden gilt“, sagte Hendricks in einer Regierungserklärung am 19.12.2014 vor dem Bundestag. Solarify dokumentiert. weiterlesen…

Weiger und Tschimpke: Was die Energiewende jetzt braucht

Mitglieder des Rates für Nachhaltige Entwicklung kommentieren das Klimapaket

Das Bundeskabinett hat kürzlich ein Klimapaket  verabschiedet. Es soll bis 2020 etwa 62 bis 82 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen, damit Deutschland sein Ziel erreichen kann, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. weiterlesen…

Netzausbau kommt voran

Nächste Schritte für zentrale Nord-Süd-Trassen eingeleitet

Kurz vor Jahresende geht es bei zwei „Stromautobahnen“ voran, teilt das Bundeswirtschaftsministerium in seinem Newsletter „Energiewende direkt“ mit: Für das Vorhaben SuedLink und einen Abschnitt des Projekts Ultranet haben die Übertragungsnetzbetreiber Anträge auf Bundesfachplanung gestellt und damit die formellen Verfahren zur Trassenfindung eingeleitet. weiterlesen…

Produktverantwortung muss weiterentwickelt werden

Öffentliche Anhörung des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung

Im Interesse des Ressourcenschutzes muss die so genannte Produktverantwortung weiter entwickelt werden. Diese Forderung erhoben die am 17.12.2014 zu einer öffentlichen Anhörung des Parlamentarischen Beirats für Nachhaltigkeit geladenen Experten. In der Frage, ob dies durch die Schaffung von Anreizen oder eher durch verbindliche gesetzliche Regelungen erreicht werden kann, gab es unterschiedliche Ansichten. weiterlesen…

Platinarmer Nanokatalysator enträtselt

Science: Rätsel des platinarmen Nanokatalysators geklärt

Neuartige Nanopartikel-Katalysatoren könnten die Kosten für Brennstoffzellen dramatisch reduzieren. Ein von Berliner und Jülicher Forschern entwickelter Katalysator kommt mit einem Zehntel der üblichen Platinmenge aus. Doch wie die oktaedrische Form der Partikel und die besondere Verteilung der Elemente zustande kommen, war bisher unklar. Mithilfe ultrahochauflösender Elektronenmikroskopie konnten die Wissenschaftler nun erstmals zeigen, dass das kristalline Wachstum in unterschiedlichen Stufen verläuft. Die Erkenntnisse könnten helfen, die bislang noch kurze Lebensdauer zu verbessern. (Science, DOI: 10.1126/science.1261212) weiterlesen…

Ausgaben für Energieforschung seit 2006 verdoppelt

Bundestagausschuss: Berichte zu Energieforschung und Atommüll

Der Ausschuss für Bildung und Forschung diskutierte am 15.12.2014 über die Bundesberichte Energieforschung 2013 (18/14510) und 2014 (18/2262). Der Vertreter der Bundesregierung lobte, dass die Ausgaben für Energieforschung von 399 Millionen Euro in 2006 auf nunmehr 809 Millionen Euro gestiegen seien. Deutschland sei zwar gut aufgestellt, doch es müssten weitere Anstrengung unternommen werden, um die Energiewende auch wirklich zu schaffen. Immens wichtig sei, bessere Energiespeicher zu entwickeln und das Netz auszubauen. weiterlesen…

Erneuerbare erstmals wichtigste Energiequellen Deutschlands

Erster Fortschrittsbericht Energiewende

Die erneuerbaren Energien sind erstmals wichtigster Stromerzeuger Deutschlands. Von Jahresanfang bis August 2014 habe die kumulierte Bruttostromerzeugung aus erneuerbaren Energien 109 Terawattstunden betragen, heißt es in dem von der Bundesregierung als Unterrichtung (18/3487) vorgelegten „Ersten Fortschrittsbericht Energiewende“. Die Kostendynamik bei der von den Stromverbrauchern zu zahlenden Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz sei durchbrochen, stellt die Regierung weiter fest. Die EEG-Umlage werde erstmals sinken und zwar von 6,24 Cent pro Kilowattstunde in diesem Jahr auf 6,17 Cent 2015. weiterlesen…

Bundesregierung: Kernfusionstestanlage gilt als sicher

Keine Angst vor Wendelstein 7-X – Kritik an den Ausgaben für Fusionsforschung

Die Großforschungsanlage Wendelstein 7-X ist sicher. Der sogenannte Quench, der Verlust der Supraleitung, zerstört weder die Anlage noch gefährde er Menschen, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/3509) auf die Kleine Anfrage der Grünen (18/3030), die Sicherheitsbedenken geäußert hatten. weiterlesen…