Bedeutung der Bürgerenergie für globale Energiewende
Energy Watch Group und „Community Energy Group“ der IRENA Coalition for Action formulieren politischen Appell für weltweite Unterstützung der Bürgerenergien
In dem am 09.12.2020 erschienen White Paper „Stimulating Investments in Community Energy“ der IRENA Coalition for Action werden die Bedeutung der Bürgerenergie wir den weltweiten Ausbau der Erneuerbaren Energien hervorgehoben und Maßnahmen aufgezeigt, wie Investitionen in Bürgerenergie-Projekte erhöht werden können. Hierbei finden auch deutsche Projekte Erwähnung, zum Beispiel die Region Rhein-Hunsrück, wie Hans-Josef Fell am 11.12.2020 auf seinem Internet-Portal schreibt: weiterlesen…
Am 11.12.2020 ist die neueste Generation des klimafreundlichen viersitzigen Wasserstoff-Brennstoffzellen-Flugzeugs, Hy4, am Stuttgarter Flughafen vorgestellt worden. Der Premieren-Testflug in Stuttgart liegt bereits vier Jahre zurück (siehe
Zu einer „Kultur der Sorge“ hat Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin mit Blick auf die Folgen des Klimawandels aufgerufen. Um das Schlimmste vor allem für die Ärmsten in der Welt abzuwenden, brauche es Wissen, Weisheit und politischen Willen, unterstrich Parolin
Der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen kann durch überraschend kleine Änderungen wohlbekannter politischer Maßnahmen auf faire und kosteneffiziente Weise reduziert werden. Dies zeigt ein Team von Ökonomen des
Während alle nur noch von der Brennstoffzelle redeten, nehme der Verbrennungsmotor „einen Wasserstoff-Anlauf“, schrieb Rudolf Skarics am 06.12.2020 im
Grüner Wasserstoff wird in knapp drei Jahren wettbewerbsfähig. „Bis 2023 sinkt der Preis für grünen Wasserstoff unter zwei Dollar pro Kilogramm – die Schallmauer hin zur Wettbewerbsfähigkeit mit fossil produziertem Wasserstoff. Für die drastische Preissenkung gibt es mehrere Gründe“, schreibt Sven Ullrich am 07.12.2020
Die Betreiber von Atomkraftwerken können ihren Rückbauverpflichtungen in den nächsten drei Geschäftsjahren nachkommen. Das geht – so der
Seit mehr als einem Jahrzehnt gibt der UNEP Emissions Gap Report jährlich einen Überblick über die Differenz zwischen dem prognostizierten Stand der Treibhausgasemissionen im Jahr 2030 und dem Stand, den sie erreichen sollten, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu vermeiden. Der
Wissenschaftler wie der Chemiker Robert Schlögl, Direktor des