Eine neue Industriestrategie für Europa
Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Europäischen Rat, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen
Die EU-Kommission hat am 10.03.2020 ihre seit vergangenen Mai erwartete neue Industriestrategie vorgelegt. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen vor allem europäische Unternehmen im Wettbewerb mit China und den USA stärken. Seit Mai 2019 haben EU-Experten für das Vorhaben gesammelt und daran gefeilt. Herausgekommen ist „ein ganzes Paket von Strategiepapieren, von denen ein Teil schon länger in Brüssel zirkuliert. Die gezielte Förderung von weiblich geführten Unternehmen gehört genauso dazu wie strengere Regeln für den Schutz geistigen Eigentums, die Sicherung der Versorgung mit Rohstoffen und eine europäische Pharma-Strategie“ (Die Welt). Aber auch das Streben nach Kreislaufwirtschaft und „wettbewerbsfähige Nachhaltigkeit“. Solarify dokumentiert die neue Industriestrategie. weiterlesen…
Untersuchung zeigt zwar „vermehrte Nachfrage nach Palm- und Sojaöl, aber deren Anbau gefährdet Ökosysteme und trägt zur Klimakrise bei“, so
Neue europäische Gesetzgebungen hinsichtlich der CO2-Grenzwerte von Fahrzeugen zwingen Kraftfahrzeughersteller (OEMs) zum Umdenken: Wie die Unternehmensberatung
Bei der Energiewende setzt die Politik auf Wasserstoff, dessen Produktion allerdings klimaschädliches CO2 freisetzt. Die Herstellung dieses Energieträgers ist also (noch) nicht CO2-neutral. Wie sie das werden kann, erklärten die Chemieprofessoren Beatriz Roldan und Robert Schlögl, beide Direktoren am Berliner Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft. In einem Interview mit Norbert Lossau in der
Eine Zulassungssteuer für Neuwagen mit hohem Spritverbrauch kann die CO2-Emissionen im Straßenverkehr deutlich senken. Wie eine solche Ergänzung der Kfz-Steuer aussehen muss, zeigt ein am 08.03.2020 in einer Medienmitteilung veröffentlichter
Eine neue Technologie für Meerwasser-Agro-PV-Kraftwerke namens
Falls der Zubau von Windkraftanlagen an Land weiterhin stockt, wird Deutschland seine Ausbauziele für Erneuerbare Energien bis 2030 deutlich verfehlen. Dies gilt vor allem dann, wenn die Stromnachfrage durch den zusätzlichen Strombedarf der Industrie ansteigt. Ein erheblich stärkerer Ausbau von Photovoltaik und Windenergie auf See kann die Ökostromlücke aber nur zum Teil schließen, eine Stärkung von Wind an Land bleibt notwendig – so eine am 04.03.2020 veröffentlichte Untersuchung von