Arktischer Klimawandel und Umweltverschmutzung
Auswirkung auf Nahrungssuche und Fitness von Krabbentauchern schon innerhalb von zehn Jahren
Die anhaltenden globalen Veränderungen setzen die Meeres-Ökosysteme der Arktis drastischen Umweltveränderungen aus, vor allem durch die Erwärmung der Meere, den Schwund des Meereises und die zunehmende Verschmutzung. Um die Auswirkungen auf das ökologische Funktionieren der arktischen Meere zu testen, haben Forscher aus Frankreich, Kanada und den USA eine 12jährige integrative Studie mit Krabbentauchern, dem am häufigsten vorkommenden Seevogel in der atlantischen Arktis, durchgeführt und in Nature publiziert. weiterlesen…
„Wir haben die riesige Chance, der Energiewende einen entscheidenden Schub zu geben. Diese Chance ergibt sich aus der Einigung der Kommission ‚Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘. Sie ist die vielleicht einmalige Gelegenheit, in einem gesellschaftlichen Konsens dringend notwendige große Fortschritte beim Klimaschutz zu erzielen – und gleichzeitig die Interessen der betroffenen Regionen und der Unternehmen zu wahren.“ Eine solche Chance komme so schnell nicht wieder, sagte
Konventionelle Batteriesysteme sind extrem komplex: Sie bestehen meist aus mehreren Einzelzellen, die über Kabel miteinander verbunden sind. Dies sei nicht nur aufwendig, sondern es bestehe zudem die Gefahr von Hot-Spots – also Bereichen, in denen die Kabel zu heiß werden. Dazu komme: Jede einzelne dieser Zellen müsse verpackt werden. Ein großer Teil der Batterie bestehe also aus inaktivem Material, das nicht zur Batterieleistung beitrage. Bipolare Batterien sollen dieses Problem lösen: Bei ihnen würden die einzelnen Zellen mittels flächigen Bipolarplatten miteinander verbunden. Allerdings träten hier andere Herausforderungen auf. Denn die Bipolarplatten beständen entweder aus Metall und seien somit anfällig für Korrosion. Oder sie würden aus einem Kunststoff-Kohlenstoff-Gemisch gefertigt, müssten dann allerdings herstellungsbedingt mindestens mehrere Millimeter dick sein. Forschende am
Im Königreich Marokko vollzieht sich gerade eine erstaunliche Energiewende – das zeigt Stefan Schaaf in seiner
Die Landwirtschaftliche Rentenbank (Frankfurt) verzeichnete – einer
Der Verkehr braucht dringend klimafreundliche Lösungen. Die Potenziale von Verkehrsvermeidung, Effizienz und Biokraftstoffen sind begrenzt. Deshalb müssen Elektroantriebe und strombasierte Kraftstoffe einen Beitrag leisten. Die stärkere Nutzung von Strom im Verkehr muss mit einem zusätzlichen Ausbau der Erneuerbaren Energien einhergehen. Das geht aus der am 04.02.2019 veröffentlichten
Zur Vorbereitung des Kohleausstiegs – und nicht nur deshalb – müssen die Erneuerbaren Energien entscheidend ausgebaut werden. Die Regierung sagt, dafür müsse das Leitungsnetz ausgebaut werden (obwohl es bisher durch schmutzigen Kohlestrom verstopft wird). Dessen Betreiber haben jetzt einen neuen