BINE: „Damit das Öl im Motor bleibt“
In Dieseln und Benzinern Motoröltropfen abtrennen – Abscheidesysteme für Hochleistungsmotoren
Bei jeder Zündung eines Benzin- oder Dieselmotors entweicht ein kleiner Anteil des Treibstoff-Luft-Gemischs durch Leckagen aus dem Verbrennungsraum ins Kurbelgehäuse. Dieses Gas muss entfernt und die darin enthaltenen Tropfen Motoröl abgetrennt werden. Denn das senkt die Schadstoffemissionen und sichert die Effizienz des Motors. Das neue BINE-Projektinfo „Damit das Öl im Motor bleibt“ (16/2017) stellt zwei neu entwickelte aktive Abscheidesysteme für kleine Ölpartikel vor. Die Entwickler hatten dabei besonders moderne, höher verdichtende und kompakt konstruierte Motoren im Blick. weiterlesen…

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat gemeinsam mit Kollegen aus vier weiteren EU-Ländern einen „wirksamen CO2-Preis“ gefordert, um den Treibhausgasausstoß wirksam zu senken. Die Umwelt- und Klimaminister aus Frankreich, Großbritannien, Schweden und den Niederlanden stimmten in diesem Punkt mit Hendricks überein, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung im Rahmen des Pariser
Am 12.12.2015 – vor zwei Jahren – unterzeichneten 196 Länderam Ende der COP23 das als Meilenstein bezeichnete so genannte Pariser Abkommen. Aber ist die EU an ihrem zweiten Jahrestag noch in der Lage, eine Führungsrolle in Sachen Klimaschutz einzunehmen? Die Kommission veröffentlichte am 12.12.2017 ihren
Vassiliadis sprach gar von „Fundamentalismus“ und warnte vor „Weltuntergangsrhetorik“. Mehr als 1.000 Betriebsräte aus den IG-BCE-Branchen berieten dazu am 11.12.2017 im Rahmen einer Konferenz „Berliner Erklärung“ mit dem Titel „Energie, Industrie, Klima – Unsere Zukunftsstrategie“. „Wir starten heute eine neue Intensität der Auseinandersetzung um gute Industriearbeit der Zukunft“, sagte der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis.
Der VW-Vorstandschef warb darüber hinaus für die Einführung von blauen Umweltplaketten in Städten. Die Vergabe sollte an einen bestimmten Stickoxid-Wert gebunden werden. „Nur wer darunter liegt, dürfte dann auch künftig in Städte fahren“, sagte Müller dem Handelsblatt. Nach seiner Einschätzung müssten Politik und Automobilhersteller „alles unternehmen, um großflächige Fahrverbote zu verhindern“.
Einer gemeinsamen