Röntgenquellen wie BESSY II beschleunigen Erzeugung grünen Wasserstoffs
Grüner Wasserstoff: Raschere Fortschritte durch moderne Röntgenquellen
Mit der Elektrokatalyse von Wasser lässt sich elektrische Energie aus Sonne oder Wind zur Erzeugung von grünem Wasserstoff nutzen und so speichern. Ein Überblicksbeitrag in Angewandte Chemie zeigt, dass moderne Röntgenquellen wie BESSY II die Entwicklung von passenden Elektrokatalysatoren vorantreiben können. Vor allem lassen sich mit Hilfe von Röntgenabsorptionsspektroskopie die aktiven Zustände von katalytisch aktiven Materialien für die Sauerstoffentwicklungsreaktion bestimmen – ein wichtiger Beitrag, um effiziente Katalysatoren aus günstigen und weit verbreiteten Elementen zu entwickeln. (Grafik: Manganoxide in verschiedenen strukturellen Varianten – spannende Materialklasse für Elektrokatalysatoren – © M. Risch, HZB) weiterlesen…
Teams von Max-Planck-Institut für Eisenforschung und Technischer Universität Eindhoven untersuchten, wie Eisen zur Speicherung und zum Transport von Energie genutzt werden kann. Nachhaltige Energie kann aus Wind, Sonne und Wasser gewonnen werden. Solche erneuerbaren Energiequellen sind jedoch wetterabhängig: In Spitzenzeiten von Wind und Sonne wird überschüssige Energie erzeugt, die in Zeiten mit weniger Wind und Sonnenschein benötigt wird. Doch wie lässt sich diese überschüssige Energie effizient speichern und transportieren? (Bild: Eisenpulver als nachhaltiger Energieträger in einem Brenner im Industriemaßstab – ©
Zur Sitzung des deutsch-niederländischen Klimakabinetts stellen das
Im Katastrophenfall sind Social-Media-Plattformen Fluch und Segen zugleich. Hier überschlagen sich Meldungen und Posts über das Ereignis – manche sind wertvoll, andere falsch. Diese Vielzahl an Informationen für Krisenstäbe und Einsatzleitungen auszuwerten und die hilfreichsten zur Verfügung zu stellen, ist Aufgabe sogenannter Virtual Operations Support Teams, kurz VOST. Welche Rolle diese Teams bei der Flutkatastrophe 2021 in Wuppertal übernommen haben, haben
Die Meere unseres Planeten haben in den vergangenen 200 Jahren mehr als ein Viertel des vom Menschen verursachten Kohlendioxids aus der Atmosphäre aufgenommen. Das hat dazu geführt, dass sie seit Beginn der industriellen Revolution um fast 30 Prozent saurer geworden sind. Der pH-Wert des Wassers ist dabei allerdings nicht immer gleich, er schwankt abhängig von Jahreszeit und Region. Die niedrigsten Werte treten natürlicherweise im Winter auf. Das könnte sich aber ändern, denn mit dem Klimawandel kann sich dieser Wert in den Sommer verlagern, wie ein
Wie lassen sich Polyurethan-(PUR)-Dämmstoffe aus Alt-Kühlschränken künftig in industriellem Maßstab in den Stoffkreislauf zurückführen, statt sie (nur) „energetisch zu verwerten“, also zu verbrennen? Das Recycling dieser Post-Consumer-Abfälle ist Gegenstand einer Kooperation von
Klimamodelle sagen vorher, wie sich das Erdklima über Jahrzehnte bis Jahrhunderte hinweg verändern könnte. Doch die akkurate Modellierung extremer Niederschlagsereignisse bleibt für Klimamodelle eine große Herausforderung. Um das zu ändern, haben Forschende der
Die globale Erwärmung beeinflusst das Erdsystem stark – die Klimakrise ist sowohl für die Klimawissenschaft als auch für die Öffentlichkeit von größter Bedeutung. Trotz der jüngsten Fortschritte prognostizieren die Erdsystemmodelle immer noch eine große Bandbreite möglicher Erwärmungsgrade. Daher verwenden die Forscher Naiming Yuan, Christian L. E. Franzke, Feilin Xiong, Zuntao Fu und Wenjie Dong aus China und Korea ein verallgemeinertes stochastisches Klimamodell, um einen Reaktionsoperator abzuleiten, der die globale mittlere Oberflächentemperatur bei bestimmten Antriebsszenarien berechnet, um die Auswirkungen vergangener Emissionen auf die aktuelle Erwärmung zu quantifizieren. Dieser Ansatz ermöglicht es ihnen, systematisch zwischen den „direkten“ und den „indirekten“ Trends zu unterscheiden, die durch das Gedächtnis induziert werden. Ihr Artikel „Der Einfluss des Langzeitgedächtnisses auf die Reaktion des Klimas auf Treibhausgasemissionen“ wurde im Portal
Das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen hat sich
Rund 90 Terawattstunden Erdgas könnten bis 2030 eingespart werden, wenn die Industrie ihre Prozesswärme bis 500 Grad Celsius künftig elektrisch erzeugte. Das geht aus einer Studie des