„Heute ist es Klimaschutz“

Etikettenschwindel der INSM – von Tina Ternus

Die INSM versteht sich nach eigenen Angaben als Plattform für alle, die sich dem Gedanken der sozialen Marktwirtschaft verbunden fühlen. Genau hier liegt der Etikettenschwindel vor. Die Initiative neue soziale Marktwirtschaft INSM ist eine Plattform, die für die REINE Marktwirtschaft steht. Weder sozial, noch ökologisch, noch ethisch. Gegen die Errungenschaften der sozialen Aspekte der sozialen Marktwirtschaft der Nachkriegsjahre führte die INSM einen regelrechten Feldzug ab den 2000er Jahren. Die dadurch forcierten Gesetze, die 1:1 umgesetzt wurden, führten zu gestiegener Armut und zu gestiegener Altersarmut. weiterlesen…

Umweltkriminalität kostet Weltwirtschaft Milliarden

Wildtierhandel und anderes behindern nachhaltige Entwicklung

Transnationale Umweltkriminalität – Wildtierhandel, illegaler Holzeinschlag, Deponierung von gefährlichen Abfällen und mehr steht in engem Zusammenhang mit der organisierten Kriminalität und kostet die Weltwirtschaft schätzungsweise 91 bis tur259 Milliarden Dollar im Jahr, so eine neue in Nature Sustainability veröffentlichte Studie. „Transnationale Umweltkriminalität, kurz TEC, ist zum größten finanziellen Antrieb sozialer Konflikte in der Welt geworden“, sagte Mitautorin Meredith Gore, MSU Associate Professor für Fischerei und Wildtiere. weiterlesen…

Lesehinweis: Hohe CO2-Emissionen aus Afrikas Tropenwäldern

Die Zeit zitiert einen Bericht aus Nature Communications

Tropische Regenwälder und Waldböden sind CO2-Senken – dachte man bisher. Abholzung, Waldbrände und Brandrodung hingegen beschleunigen den Klimawandel. Welche Wälder wie viel CO2 speichern, wie viel diese Ökosysteme auf natürlichem Wege abgeben und aufnehmen – kurz: ihr Einfluss auf den menschengemachten Klimawandel ist allerdings bis heute nicht genau erforscht. Für Nature Communications (Palmer et al., 2019) – so die Wochenzeitung Die Zeit – haben Geowissenschaftler von der University of Edinburgh nun Satellitendaten aus den Jahren 2009 bis 2017 ausgewertet und dabei Überraschendes festgestellt: Während die tropischen Waldgebiete in Südamerika, Asien und Australien wie zu erwarten in der Bilanz weiterhin zuverlässig CO2 speichern, haben einige tropische Waldregionen Afrikas im Durchschnitt einiger Jahre große Mengen an Treibhausgas abgegeben – und weit mehr als befürchtet. Die höchsten Werte stellte das Forscherteam im Kongobecken und Äthiopien fest. weiterlesen…

Kreativität und Mut – statt starrer Regularien

BWE bekräftigt Kritik am Design der Innovationsausschreibungen

Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie (BWE), bekräftigte am seine Kritik an der Ausgestaltung der sogenannten Innovationsausschreibungen. In der jetzigen Form fehle z.B. jeder Anreiz, um system- und netzdienliche Konzepte – in Kombination verschiedener Erneuerbarer Technologien und unter Einbindung von P2X und Speichern – voranzutreiben. weiterlesen…

Neuartiger Gasspeicher aus Kunststoffschaum

Alternative zu herkömmlichen Flüssig- oder Druckgasspeichern

Forscher des Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) in Daejeon haben gemeinsam mit Kollegen der Texas A&M University in Bryan haben Materialien auf Kunststoffbasis entwickelt, die Erdgas effektiver speichern können. Das Material mit dem Kürzel COP-150 ist damit eine Alternative zu herkömmlichen Flüssig- oder Druckgasspeichern, Verfahren die aufgrund hoher Sicherheitsvorkehrungen für mobile Anwendungen wie Erdgasautos nur bedingt geeignet sind. Die Substanz hat möglicherweise starkes Zukunftspotenzial zur Bekämpfung der globalen Erwärmung. weiterlesen…

Klimaschutz in den eigenen vier Wänden

DUH stellt Sanierungsmaßnahmen für kleine Geldbeutel vor

Eigenheimbesitzer können mit verschiedenen kostengünstigeren Maßnahmen den Klimaschutz in den eigenen vier Wänden vorantreiben, Heizkosten senken und auch die Wohnqualität steigern. In fünf Broschüren präsentierte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am 12.08.2019 diese niedriginvestiven Maßnahmen für den kleinen Geldbeutel. Der Bundesregierung wirft die DUH Versagen beim Klimaschutz im Gebäudebereich vor. Mit falschen Anreizen würden klimaschädliche Energieträger gefördert und Erneuerbare Energien benachteiligt. weiterlesen…

BMU: CO2-Steuer doch nicht verfassungswidrig

Streit um Verfassungsmäßigkeit der Kohlenstoff-Bepreisung hält an

Das Bundesumweltministerium hat die in einem Bundestagsgutachten enthaltene Kritik am Modell einer CO2-Steuer samt Zweifeln an ihrer Verfassungsmäßigkeit zurückgewiesen und die CO2-Abgabe als grundgesetzkonform bezeichnet. Die von einem Wochenblatt geäußerte These, der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages stufe die Einführung einer CO2-Bepreisung in den Sektoren Verkehr und Wärme über eine Anpassung der bestehenden Energiesteuersätze als verfassungswidrig ein, beruhe auf einem Missverständnis, so des BMU am 09.08.2019 in einer Medienmitteilung. weiterlesen…

Wie sinnvoll ist die CO2-Steuer?

Eine Untersuchung aus Elektroauto-News
mit freundlicher Genehmigung

An Forderungen zur Einführung der CO2-Steuer kommt man längst nicht vorbei. Manche Staaten haben sie. Andere überlegen die Einführung. Die Einen lehnen sie ab, die Anderen bestehen darauf. Wie steht die Bevölkerung dazu? Kann eine CO2-Steuer überhaupt den Klimawandel stoppen? Macht sie Sinn oder ist sie Abzocke durch die Hintertür? weiterlesen…

Fossile Heizungen durch Erneuerbare Energien ersetzen

BEE: Benachteiligung Erneuerbarer endlich beseitigen – BDEW plädiert für Umstellung auf Erdgas

Der BEE begrüßte den Vorstoß von CDU-Chefin und Fraktionsvize in der Welt am Sonntag („Die Grüne Null, die schaffen wir!) einer Abwrackprämie für Ölheizungen als wichtigen Schritt, um im Wärmebereich mehr CO2 einzusparen. „Ölheizungen passen nicht in eine moderne, klimafreundliche Wärmeversorgung. Sie heizen das Klima auf. Wir müssen uns so schnell wie möglich von fossilen Energieträgern verabschieden“, sagte BEE-Präsidentin Simone Peter einer Medienmitteilung zufolge. (Foto: Mast und Kamin am Heizkraftwerk Mainz – Foto © Dieter Fichtner für Solarify) weiterlesen…

Der Wasserkraft geht in Bayern das Wasser aus

Nutzung von Wind und Sonne unvermeidlich

In Bayern macht sich die Dürre ebenfalls bemerkbar. Wasserknappheit wird auch im sonst so regenreichen Freistaat zum Problem. Denn die Stromproduktion aus Wasserkraft bricht ein. Der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie scheint dringend nötig, meint Manuel Först von energiezukunft – dem Portal für Erneuerbare Energien und die bürgernahe Energiewende am 10.08.2019. weiterlesen…