Täglich 15 Fußballfelder Wald abgeholzt
70% der Unternehmen schweigen über Auswirkungen auf Wälder
Ein am 16.07.2019 veröffentlichter neuer Bericht der Umweltorganisation CDP (früher Carbon Disclosure Project) stellt fest, dass 70% von 1.500 Unternehmen mit hohen Waldbelastungen 2028 keine Daten über ihre Auswirkungen auf die globale Entwaldung lieferten – darunter wichtige Marken wie Dominos, Mondelez, Next und Sports Direct sowie der globale Lebensmittelkonzern Mondelez und sein Palmöl-Lieferant Rimbunan Hijau Group, das größte Palmölunternehmen in der Regenwaldregion Sarawak, Malaysia. Von den 306, die Daten gemeldet haben, unternehmen 24% keine oder nur unzureichende Schritte zur Bekämpfung oder Verringerung der Entwaldung. weiterlesen…

„Einen Bruch“ nannte der Tagesspiegel-Background das Gutachten des bisher nahezu unbekannten
Klimaschutz auf der Straße wird attraktiver: Die
Statt einer erneuten Diskussion um ein Kohleausstiegsdatum, fordern der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) und die Gewerkschaftler vom DGB eine echte Einstiegsdebatte zur sozial-ökologischen Transformation unserer Wirtschaft. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz machten sie deutlich, dass eine entsprechende Transformation unumgänglich ist, um Klima und sozialen Zusammenhalt zu retten.
Frankreich hat eine Steuer auf Flugtickets eingeführt, um das klimaschädliche Fliegen weniger attraktiv zu machen. Trotzdem, und obwohl obwohl Umweltschützer seit Jahren die Einführung einer solchen Steuer fordern, bleibt Kerosin in der EU weiterhin steuerbefreit. Woran liegt das? fragte
Die Einführung einer nationalen Kerosinsteuer kann nach Ansicht der Bundesregierung zu verwaltungsmäßigen Schwierigkeiten führen. Wie es in einer Antwort (
Für eine „erfolgreiche Energie- und Mobilitätswende“ wollen die drei Verbände IG Metall, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und Naturschutzbund Deutschland (NABU) einer
Auf den ersten Blick sieht die Bilanz gar nicht so düster aus: Rechnet man alle 30 Dax-Konzerne zusammen, haben die Unternehmen ihren Treibhausgasausstoß von 2017 auf 2018 um 1,2 Prozent auf 339 Millionen Tonnen gesenkt, berichtet das
„Während Verbrauchervertreter jubeln und eine rasche Entlastung bei den Netzentgelten fordern, ist für die Netzbetreiber das Urteil angesichts der Bedeutung des Energienetzes für die Herausforderungen der Energiewende ein falsches Signal,“ schrieb Petra Hannen am 10.07.2019 auf