Rekordbrände in der Arktis
„Rußpartikel beschleunigen Abschmelzen der Eismassen“
„Die größten Brände, die unser Planet je gesehen hat – in einer der kältesten Regionen, die unserer Planet kennt. In der Arktis toben Feuer gewaltigen Ausmaßes. Doch die größte Gefahr schlummert unter der Erde“, textete Joachim Müller-Jung in der FAZ. Dass Brände in der Arktis etwas Normales sind, ist noch kaum bekannt. Doch das wird sich ändern; denn in diesem Jahr stehen in Alaska und Sibirien viel größere Flächen in Flammen, als bisher üblich. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk wies der Geowissenschaftler Stefan Kruse vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Potsdam auf eine gefährlich Konsquenz dieses Rekords hin: Die Permafrostböden tauten auf und regenerierten sich nur langsam – aber die entstehenden Kohlepartikel senken die Albedo, die normale Reflexion des Sonnenlichts von weißen Schneeflächen, ab, was wiederum zum Auftauen tieferer Schichten führe. weiterlesen…
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Wenn eine Information von nahestehenden Menschen kommt, wird sie meist ernster genommen – das weiß die Sozialforschung schon lange. Eine Studie im Fachmagazin PNAS kam nun zu dem Ergebnis, dass sich das allgemeine Bewusstsein für den Klimawandel erhöhen ließe, wenn mehr darüber gesprochen würde. So könne gar einen selbstverstärkender Prozess in Gang kommen, wie
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat am 18.07.2019 die Gewinner des Ideenwettbewerbs ‚Reallabore der Energiewende‘ bekannt gegeben: In bundesweit 20 Reallaboren sollen – so eine
Die Internationale Energieagentur hat am 16.07.2019 ein
Im Juni 2019 emittierten die deutschen fossilen Kraftwerke 33% weniger Kohlendioxid als im Juni 2018. Gründe für diesen beachtlichen Rückgang seien hauptsächlich die gestiegenen Kosten für CO2-Zertifikate, die niedrigen Börsenstrompreise und ein geringerer Stromverbrauch, teilte
Können neue Wälder den Klimawandel bremsen? Eine
Beim Ministersegment des UN-Nachhaltigkeitsforums am 16.07.2019 in New York hat Deutschland gefordert, gesellschaftliche Ungleichheiten und Klimawandel stärker in den Blick zu nehmen. Die Parlamentarische Staatssekretärin im BMZ, Maria Flachsbarth, und die Parlamentarische Staatssekretärin im BMU, Rita Schwarzelühr-Sutter, vertreten die Bundesregierung gemeinsam auf dem Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (HLPF), das jedes Jahr die Fortschritte bei der Umsetzung der
Die Zeiten für eine engagierte Klimapolitik waren selten besser als heute. Der zivilgesellschaftliche Druck auf die Politik steigt kontinuierlich. Auch aus der Wirtschaft werden die Stimmen lauter, die verlässliche Rahmenbedingungen fordern, um ihre Unternehmen zu einer emissionsarmen Wirtschaft zu transformieren. Ein Gastkommentar im
Ein am 16.07.2019 veröffentlichter neuer