„Entwicklungsoffenes Energiesystem ermöglichen“
Stellungnahme Klimaziele 2030 der Leopoldina
Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. – Nationale Akademie der Wissenschaften – hat am 23.07.2019 eine 3oseitige Stellungnahme zur Klimapolitik veröffentlicht. Dazu war im Juni 2019 eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe beauftragt worden, sich im Rahmen der wissenschaftsbasierten Beratung von Politik und Öffentlichkeit mit Maßnahmen für die Einhaltung der Klimaziele 2030 in Deutschland auseinanderzusetzen. Die Politik hat im Juli 2019 eine Reihe von Gutachten zur CO2-Bepreisung erhalten, die der Arbeitsgruppe vorlagen. Die erarbeitete Ad-hoc-Stellungnahme „Stellungnahme Klimaziele 2030 der Leopoldina“ stellt die Ergebnisse der Beratungen der interdisziplinären Arbeitsgruppe vor. Sie umfasst sowohl Informationen zur gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Debatte über die Dringlichkeit von Klimaschutz als auch Empfehlungen für die Umsetzung von Maßnahmen wie eines CO2-Preises und weiterer Innovationen, die schnell und sozial ausgewogen wirken können. weiterlesen…
„Wie können wir uns gegen die Folgen des Klimawandels wappnen?“ fragte eine
Im Rahmen einer Pressekonferenz verdeutlichte der
Forstleute, Waldbesitzer und Naturfreunde sind – laut einer Medienmitteilung des
In ihrer
Laut
Im Zuge der vereinbarten Energiewende in Berlin legt der Senat ein Förderprogramm für Solarstromspeicher auf. In Kombination mit einer neuen PV-Anlage sollen Stromspeicher mit 300 Euro je Kilowattstunde nutzbarer Kapazität bezuschusst werden.
Wer immer noch glaubt, dass der Klimawandel ein reines Umweltthema ist, das nur die Natur bedroht, muss neu denken. Der Klimawandel ist auch im Wesentlichen ein menschliches Problem, da er verheerende Auswirkungen auf das menschliche Leben – und die Rechte – hat. Er verschärft die bestehenden Ungleichheiten, untergräbt die Demokratie und bedroht die Entwicklung insgesamt. Ebenso wird die weitaus größte Last auf die bereits in Armut lebenden Menschen zukommen, während die Reichen sich aus der steigenden Hitze und dem Hunger freikaufen können.
„Die nächsten Tage werden in unseren Breiten möglicherweise eher kühl ausfallen“, meinte der
Das Klimakabinett der Bundesregierung hat am Abend des 18.07.2019 seine dritte Sitzung nach drei Stunden ohne Entscheidungen beendet: Die Fachminister haben sich immer noch nicht auf konkrete Schritte für mehr Klimaschutz einigen können. Diskutiert wurde intensiv über einen CO2-Preis. Bis September soll es einen Beschluss geben.