Berlins Verwaltung führend in Nachhaltigkeit
Bundesweiter Vorreiter bei umweltverträglicher Beschaffung
Der Berliner Senat hat einer Medienmitteilung folgend in seiner Sitzung am 08.01.2018 auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, – nach Stellungnahme durch den Rat der Bürgermeister – die zweite Aktualisierung und Fortschreibung der „Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt“ beschlossen. Damit wird Berlin bundesweit zum Vorreiter für eine umweltverträgliche Beschaffung von Gütern, Geräten, Bau- und Dienstleistungen. weiterlesen…
Der Chef der Stadtwerke Wuppertal, Andreas Feicht, Jahrgang 1971, wechselt zum 01.02.2018 als beamteter Staatssekretär für Energie und Digitales ins Bundeswirtschaftsministerium. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nannte Feicht einen hervorragenden Manager für die Energiewende. Neben Ulrich Nußbaum und Claudia Dörr-Voß verfügt das Ministerium dann wieder über drei Staatssekretäre. Die Energieaufgaben hatte zwischenzeitlich Nußbaum übernommen.
Höchste Zeit zum Handeln: Der
2019 soll das Jahr der Energiewende werden: Dem Einstieg in die grünen Energien soll der Ausstieg aus den fossilen Kraftwerken folgen. Auch ein neues Gesetz soll dabei helfen, Ende März soll ein erster Entwurf vorliegen. Umweltschützern zufolge ließen sich die Kohlekraftwerke bis 2030 locker abschalten – Industrie und Gewerkschaften hingegen befürchten steigende Strompreise und den Verlust von Jobs.
Der 1,5-Grad-Bericht des Weltklimarates, der im Herbst veröffentlicht wurde, hat es noch einmal deutlich gemacht:
2018 stiegen Amerikas Kohlendioxid-Emissionen stärker als in den zuvor vergangenen acht Jahren – um 3,4 Prozent, so die von der
Flecken zwischen dunkelgrünen Kronen, die inzwischen schneebedeckt sind. Das ist es, was man sieht, wenn man über die Wälder des Waldviertels schaut. Hitze, Trockenheit, Stürme, Borkenkäfer: In Zentraleuropa gibt es mehr Schadholz als je zuvor. Viele Länder sind betroffen – aber Österreich besonders. Der
Die Ozeane sind für den Erhalt unserer menschlichen Lebensgrundlagen eine wichtige Ressource. Ihr Schutz ist eines der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele, die zusammen die Agenda 2030 bilden. Um das Ziel Nummer 14, also die nachhaltige Nutzung und Entwicklung der Weltmeere, zu erreichen, wurden in den vergangenen Jahren viele freiwillige Selbstverpflichtungen getroffen – vor allem von Regierungen, aber auch im privaten Bereich, von der Wissenschaft und Nicht-Regierungsorganisationen. Zwei Wissenschaftler des