BMWi stellt „MARITIME.value“ vor
Umweltfreundliche und wirtschaftliche Nutzung von Ressourcen im Meer
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellte im Rahmen des maritimen Forschungsprogramms einen neuen Förderschwerpunkt „MARITIME.value“ zur Entwicklung von umweltschonenden Technologien bei der Nutzung maritimer Ressourcen vor. Die Ressourcen aus dem Meer würden immer wichtiger. Dabei gehe es neben den klassischen Bereichen Öl und Gas insbesondere um erneuerbare Energieträger wie Offshore Wind und um mineralische Ressourcen im Meer. MARITIME.value ist einer von vier neuen Förderschwerpunkten des maritimen Forschungsprogramms. weiterlesen…
„Mehr als 200 Meter Durchmesser haben die leistungsstärksten Windturbinen heute „, und sie hätten inzwischen stolze 12 Megawatt – vor allem offshore – „noch längere Rotorblätter werden schlicht zu teuer“, schreibt
So betitelte die offizielle kubanische Zeitung
Verschiedene Medien berichteten über mögliche Szenarien für einen Kohleausstiegsplan in Deutschland. Ein Ergebnis oder finale Einigung bei dem Gipfeltreffen zwischen Regierungs- und Ländervertretern sowie Mitgliedern der Kohlekommission werde jedoch nicht erwartet. Das schreibt
Beim Spitzengespräch im Kanzleramt zum Kohleausstieg sei eine grundsätzliche Einigung über Finanzhilfen verabredet worden. Nun müsse es vermehrt um die Gestaltung der künftigen Energieversorgung gehen. Sektorenkopplung, also die Verbindung der bisher eher getrennt voneinander organisierten Energieverbrauchsbereiche Strom, Wärme und Mobilität, werde dabei ein entscheidender Baustein sein. Warum es diese Kopplung brauche und wie diese umgesetzt werden könne, verdeutlicht die
Mit der blossen Reduktion des Treibhausgasausstosses lasse sich das 2010 an der UN-Klimakonferenz in Cancun festgeschriebene 2-Grad-Ziel nicht erreichen. Die zuletzt geforderte Variante von maximal 1,5 Grad Celsius Erderwärmung im Vergleich zur vorindustriellen Zeit schon gar nicht. Dies, so habe der Weltklimarat
Ultrafeine Partikel sind sowohl gesundheits- als auch klimarelevant. In urbanen Gebieten gilt der Straßenverkehr als Hauptursache für die winzigen Teilchen. Außerhalb von Städten konnten
Die aktuelle Gesetzeslage macht es Privatleuten nahezu unmöglich, ihren Solarstrom mit anderen im selben Haus zu teilen, ohne Rechtsbruch zu begehen. Diesen Schluss zieht die
China habe im vergangenen Jahr einen Rückgang der neu installierten Photovoltaik-Kapazität um 18 Prozent verzeichnet, wie der