China will noch mehr Windparks bauen
Nicht kleckern, sondern klotzen
Die chinesische Regierung hat verschiedene Windprojekte genehmigt, darunter den Bau von 24 Offshore-Windparks vor der Küste der Provinz Jiangsu sowie einen 6-Gigawatt-Windkomplex, der die Olympischen Winterspiele 2022 mit Strom versorgen soll. Das berichtet windmesse.de. China, das ohnehin schon auf Platz 1 der Länder mit den höchsten Ausbauzahlen stehe, werde auch weiterhin massiv in Windenergie investieren. weiterlesen…
Eine
Auf ein Enddatum für die Kohleverstromung habe sich die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ – kurz Kohle-Kommission – noch nicht verständigt, wohl aber auf einen schrittweisen Ausstieg im Einvernehmen mit den Kraftwerksbetreibern. Dies melden die Nachrichtenagenturen Reuters und dpa mit Verweis auf des mehr als 100-seitigen Entwurf des Abschlusspapiers der Kommission. Dies solle am Freitag offiziell verabschiedet werden und wird dann wohl auch ein Enddatum enthalten, schreibt 
„Jetzt, da die Silvesterparty vorbei ist, ist es an der Zeit, Luftballons und Weihnachtsglitter beiseite zu lassen – beides sind Geißeln für die Umwelt“, schreibt
Ein neuer Plan der südkoreanischen Regierung zum Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft sieht einen massiven Anstieg der im Land produzierten Brennstoffzellen-Fahrzeuge vor. Während bis 2018 lediglich rund 2.000 solcher Fahrzeuge gebaut worden seien, solle die Zahl bis 2025
„Mehr als 200 Meter Durchmesser haben die leistungsstärksten Windturbinen heute „, und sie hätten inzwischen stolze 12 Megawatt – vor allem offshore – „noch längere Rotorblätter werden schlicht zu teuer“, schreibt