BMVI untersagt Aussage
Abgas-Untersuchungsausschuss: Bald konkretere EU-Regelungen
Der parlamentseigene Pressedienst „heute im bundestag“ meldet: Ein Beamter des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) zeigte sich am 13.02.2016 im Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestages zuversichtlich, dass es auf europäischer Ebene zu Konkretisierungen bei der Abgasgesetzgebung kommt. Ebenso wie Deutschland sähen mittlerweile auch andere wichtige Produktionsländer wie Frankreich und Italien, dass es hier Lücken gebe, sagte BMVI-Unterabteilungsleiter Guido Zielke. weiterlesen…
Wenn Deutschland sein Klimaschutzziel erreichen will – 80 bis 95 Prozent weniger CO2 als 1990 – dann muss sich in deutschen Heizungskellern eine Menge tun. Das Ziel ist ehrgeizig. Der Gebäudesektor soll in gut 30 Jahren praktisch klimaneutral sein. Womit sollen aber im Jahr 2050 die Häuser geheizt werden, wenn Energieträger wie Öl und Erdgas nicht mehr verwendet werden dürfen? Und was muss schon bis zum Jahr 2030 getan werden, damit die richtigen Weichen gestellt werden bis 2050? Um diese Fragen geht es in der
Bis 2050 sollen die in der Bundesrepublik verursachten CO2-Emissionen um mindestens 80 Prozent reduziert werden. Der Wärmemarkt ist dabei ein Vorreiter. Bis 2015 wurden bereits rund 30 Prozent CO2 im Vergleich zum Referenzjahr 1990 eingespart.
Der Bundesrat möchte laut einer
Fast 90 Prozent der 2016 in Europa neu gebauten Kraftwerkskapazitäten zur Stromerzeugung beziehen ihre Energie von Wind, Sonne, Biomasse und Wasser. Bei der installierten Kapazität überflügelt die Windenergie sogar alle Kohlekraftwerke. Die
Ab 11.02.2017 gelten in Deutschland neue Regeln für Fracking, um Schiefergas zu fördern – dafür gab es bisher keine Regelung. Die Bundesländer dürfen ab jetzt vier Probebohrungen mit wissenschaftlicher Begleitung niederbringen. Während die konventionelle Variante unter strengeren Auflagen als bisher erlaubt bleibt, wird das sogenannte unkonventionelle Fracking etwa zur Schiefergasförderung verboten. Laut