Klimaveränderung – Garaus für Dinosaurier

Kälte und Dunkelheit löschten Urwelt-Echsen aus

Vor 66 Millionen Jahren hat das plötzliche Aussterben der Dinosaurier nach einem Asteroiden-Einschlag den Siegeszug der Säugetiere ermöglicht – und damit letztlich die Herrschaft des Menschen. Klimawissenschaftler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) haben das jetzt rekonstruiert. weiterlesen…

Länder streiten um Kosten für Stromnetze

Kritik an Gabriel (Lesehinweis)

Die Energiewende ist ein nationales Projekt. Doch die Stromverbraucher im Norden zahlen mehr als die im Süden und Westen – schreibt im Handelsblatt. Sigmar Gabriel, Bundeswirtschaftsminister - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft für SolarifyUnd der Bundeswirtschaftsminister gerät wegen der geplanten Reform der Netzentgelte in die Kritik. weiterlesen…

Domino-Effekt: Biodiversität schwindet


Mit Pflanzen verschwinden Tiearten

Blumenwiese vor der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft für SolarifyVerschwinden Pflanzenarten durch den Klimawandel, ziehe dies wahrscheinlich den Verlust von Tierarten nach sich. Besonders bedroht seien auf Interaktionen mit bestimmten Pflanzenarten angewiesene Insekten. Pflanzen verkraften hingegen das Verschwinden ihrer tierischen Partner besser, schreibt ein internationales Team unter der Leitung von Wissenschaftlern der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung in einer kürzlich im Fachjournal „Nature Communications“ veröffentlichten Studie. weiterlesen…

„Integriertes Energiekonzept 2050“

Offizieller Startschuss für das Projekt

Am 12.01.2017 fiel im Bundeverkehrsministerium in Berlin der Startschuss für das Projekt „Integriertes Energiekonzept 2050“. Zu den Auftragnehmern zählt auch das Fraunhofer ISE. Ziel des Projektes ist es, auf Basis belastbarer Referenzszenarien eine Roadmap für die Entwicklung des geeigneten regulatorischen Rahmens zu erarbeiten: Welche Weichen müssen zu welchem Zeitpunkt gestellt werden, damit der zukünftig zu erwartende Strom aus erneuerbaren Energien optimal im Verkehrsbereich, aber auch in den anderen Sektoren Wärmeversorgung und Industrie eingesetzt werden kann? weiterlesen…

China: mehr als 300 Milliarden in Energiewende

Bis 2020 allein in Solarenergie 138 Mrd. Euro

In der Rubrik Über den Tellerrand schreibt am 10.01.2017 Clemens Weiß in der Energiezukunft: „343 Milliarden Euro in vier Jahren, so viel will die chinesische Führung in Alternativen zur Kohle stecken. Das meiste Geld soll in neue Solar- und Windenergieanlagen fließen, doch auch die Atomenergie gilt in China als saubere Energie.“ weiterlesen…

Bundesregierung will wieder PV-Speicher fördern…

…aber KfW wartet auf Freigabe der Bundesmittel – dennoch: BSW-Solar rechnet mit weiterem Anziehen der Speichernachfrage – Speicherpreise seit 2013 um 40 Prozent gesunken

kfw-Büro in Berlin - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft 20150223Seit Jahresbeginn können wieder staatliche Zuschüsse aus dem Speicherförderprogramm der KfW beantragt werden. Aber noch kann die KfW — wie pv magazine herausgefunden hat – keine Tilgungszuschüsse gewähren. Das BMWi verweise lediglich auf die 30 Millionen Euro, die im Etat eingestellt und noch längst nicht ausgeschöpft seien. Den vom Bund zugesagten Tilgungszuschuss könne die Bank deshalb noch nicht gewähren, weil sie noch auf das Zuteilungsschreiben aus dem BMWi warte. weiterlesen…

Bayern mit roter Laterne


Studie: Schlusslicht bei umweltfreundlicher Mobilität – Bundesländerindex Mobilität und Umwelt: Ehrgeiz siegt

bundeslaenderindex-mobilitaet-und-umwelt-titel-allianz-pro-schieneDie Bundesländer Thüringen (Platz 1), Berlin und Rheinland-Pfalz (beide Platz 2) sind die Vorreiter beim Thema nachhaltige Mobilität. Zu diesem Ergebnis kommt ein wissenschaftlicher Ländervergleich, den das Qualitätsforschungsinstitut Quotas im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates erstellt hat. In das verkehrspolitische Ranking des Bundesländerindex Mobilität und Umwelt 2016/17 sind die mobilitätsrelevanten Statistiken und die verkehrspolitischen Weichenstellungen aller 16 Länder anteilig eingeflossen. Brandenburg, Bayern und Hamburg kommen im aktuellen Länderranking auf die hintersten drei Plätze. weiterlesen…

Apple vorn – Samsung und Amazon hinten

Greenpeace-Ranking bewertet Energienutzung von Internetfirmen

Das Internet wächst rasant und damit der Energieverbrauch. Einige Webfirmen erkennen die Zeichen der Zeit und setzen auf Erneuerbare – der Greenpeace-Report „Grüner klicken“ verrät, wer nicht. Die Umweltorganisation hat ihr diesjähriges Ranking der wichtigsten Technikfirmen und ihrer Nutzung von Wind- und Sonnenkraft publiziert. Amazon kriegt schlechte Noten. weiterlesen…

Neue Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet

Deutsche Ziele zu allen 17 SDGs festgelegt – BUND: „Note ungenügend“ – SDSN begrüßt – Germanwatch: Lob und Tadel

Das Bundeskabinett hat am 11.01.2017 die „Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie – Neuauflage 2016“ beschlossen. Sie steht laut einer Medienmitteilung ganz im Zeichen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und ihrer Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs – siehe solarify.eu/sdgs-auf-wirksamkeit-und-nachhaltigkeit-abgeklopft). Das 257 Seiten starke Strategiepapier stellt die umfassendste Weiterentwicklung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie seit ihrem erstmaligen Beschluss im Jahre 2002 dar. Dem BUND ist sie „nicht ehrgeizig genug“. weiterlesen…

E-Mobilitäts-Kosten sinken

Aber es dauert noch…

E-Mobility -Mitsubishi-Ladestation in Berlin - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur ZukunftDer europäische Verbraucherschutzverband BEUC (Bureau Européen des Unions de Consommateurs) erwartet, dass die Kosten für Elektroautos deutlich sinken werden – allerdings nicht sofort. In seiner Studie „Low carbon cars in the 2020s – Consumer impacts and EU policy implications“ („CO2-arme Autos in den 2020er Jahren – Auswirkungen auf Verbraucher und politische Implikationen in der EU“) hält es das BEUC für wahrscheinlich , dass die durchschnittlichen Kosten eines E-Autos 2024 in den ersten vier Jahren ungefähr so hoch wie die eines Benziners, 2030 dann nahezu gleich sein werden. weiterlesen…