Bis 2020 4 Mrd. im Jahr für internationalen Klimaschutz
Klimafinanzierung soll sich verdoppeln
Die Bundesregierung will die deutsche internationale Klimafinanzierung bis 2020 auf jährlich vier Milliarden Euro verdoppeln. Das schreibt sie in ihrer 18seitigen Antwort (18/10685) auf eine Kleine Anfrage (18/10335) der FraktionBündnis 90/Die Grünen. Darin würden alle relevanten Titel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) einbezogen, vor allem die Titel für die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit, die multilateralen Beiträge, die Sonderinitiativen und die Zivilgesellschaft. Hinzu kämen Beiträge der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). weiterlesen…
2013 sorgte ein Bericht des Weltklimarats IPCC für Verwirrung und leitete anscheinend Wasser auf die Mühlen der Klimawandel-Leugner. Die in dem Bericht auffallende eigentümliche Abflachung der Meereserwärmungskurve zwischen 1998 und 2012 schien auf einen verlangsamten Klimawandel in den vergangenen 15 Jahren hinzudeuten. Im Juni 2015 jedoch fanden Forscher der
Damit auch die Landwirtschaft einen Beitrag zum Erreichen der Pariser Klimaziele leistet und das Artensterben gestoppt wird, müssen die Deutschen bis zum Jahr 2050 ihren Fleischkonsum um 50 Prozent senken, Pestizide müssen von den Äckern verbannt und die Mineraldüngung deutlich reduziert werden.
Der
„Die Atomgeschichte hat interessante Charaktere hervorgebracht“, beginnt die Kurzbeschreibung des neuen Buchs von
wird vorgeworfen, er habe geplant, „die Vereinigten Staaten zu betrügen“, als Quellen zitiert das Blatt „zwei Personen, die Kenntnis von der Verhaftung hatten“, und nennt die Festnahme „eine Eskalation der Ermittlungen gegen den Autohersteller im Betrugsskandal wegen Dieselemissionen“.
Forscher fürchten, dass der Klimawandel lebenswichtige Meeresströmungen im Atlantik zusammenbrechen lassen könnte, mit der Folge einer starken Abkühlung in Europa und Nordamerika. Eine neue am 04.01.2017 im
China ist 2016 dank einer massiven Steigerung der Auslandsinvestitionen zum Weltmarktführer im Bereich der Erneuerbaren Energien aufgestiegen. Die Volksrepublik habe ihre diesbezüglichen Geldanlagen jährlich um 60 Prozent auf einen aktuellen Rekordwert von 30 Milliarden Euro geschraubt, heißt es in einer
2016 hat für die Energiewende sowohl gute als auch schlechte Nachrichten gebracht – zeigt die Jahresauswertung 2016 von Agora Energiewende: Einerseits sei das Stromsystem das dritte Jahr in Folge klimafreundlicher geworden, hätten sich Gaskraftwerke Marktanteile von Kohlekraftwerken zurückerobert, sei der Atomausstieg nach Plan verlaufen, hätten Erneuerbare-Energien-Anlagen so viel Strom wie nie zuvor geliefert und seien Stromverbrauch und Zustimmung der Bevölkerung zur Energiewende auf sehr hohem Niveau weiterhin gewachsen. Andererseits seien die Gesamt-Klimagasemissionen Deutschlands abermals gestiegen, würden die Haushalts-Strompreise 2017 erstmals die Marke von 30 ct/kWh überspringen, und die Fortschritte so langsam erfolgen, dass die für 2020 gesetzten Klimaschutz- und Effizienzziele nur noch mit einer großen zusätzlichen Kraftanstrengung zu erreichen sind.
Fleisch- und Milchproduktion schaden dem Klima mehr als Getreide, Obst oder Gemüse. Daher forderte das
bisher mehrwertsteuer- privilegierte tierische Produkte mit dem vollen Mehrwertsteuersatz zu belegen. Der Vorschlag spaltet Gemüter, Parteien und Meinungen.