Diesel-Weltmarktführer verlangt 110 Euro als CO2-Preis
MAN Energy Solutions-Chef Lauber kritisiert deutsche Energiepolitik als „Innovationsbremse“
Die Augsburger Allgemeine (AZ) meldet exklusiv, der weltgrößte Schiffsdiesel-Hersteller MAN fordere einen deutlich höheren CO2-Preis: „In dem Moment, wo Emissionen Geld kosten, steigt das Interesse, umweltfreundlichere Lösungen einzusetzen, um die Kosten zu senken“, sagte der Chef von MAN Energy Solutions, Uwe Lauber, in einem Interview mit der AZ. Es reiche nicht, dass der deutsche CO2-Preis bis 2025 von 25 Euro (2021) auf 55 Euro steigen solle. weiterlesen…
Der Übergang von der fossilen Gasnutzung auf grüne, erneuerbare Gase muss zügig angegangen werden, lautet die Kernthese einer bei der Agentur für Erneuerbare Energien in Auftrag gegebenen
Bundeswirtschaftsminister Altmaier sieht im Stilllegungspfad zum Kohleausstieg einen „Durchbruch“, der Kohlekompromiss werde so erfüllt. Doch für Klima und Gesellschaft ist der Plan ein Skandal. Sehenden Auges steuern wir damit auf eine Erderhitzung von vier Grad oder mehr zu – warnt das
Am 22.01.2020 hat das BMWi den Referentenentwurf des Kohleausstiegsgesetzes in die Länder- und Verbändeanhörung gegeben. Der VKU hat dazu eine Stellungnahme eingereicht. Die Bundesregierung hätte die Möglichkeit gehabt, die Transformation zu einer sichereren und klimafreundlichen Energieversorgung erheblich voranzubringen, doch „das Gesetz bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück,“ so der stellvertretende VKU-Hauptgeschäftsführer Michael Wübbels. 
In der Diskussion um ein generelles Tempolimit auf Autobahnen hat der ADAC seine Haltung geändert und verzichtet nunmehr öffentlichkeitswirksam auf eine klare Empfehlung an die Politik. Das ärgert Verkehrsminister Andreas Scheuer, so das
Ein Reaktorkonzept zur Produktion von Wasserstoff aus Holzabfällen unter verringertem Energieeinsatz hat ein europäisches Konsortium unter Beteiligung des
Die Arbeitsgruppe 1 (Klimaschutz im Verkehr) der 