Deutschland fünft-größter CO2-Sünder im Verkehrssektor
CO2-Emissionen: Kein G20-Staat auf 1,5-Grad-Kurs
Die G20-Staaten stoßen 80 Prozent des Treibhausgases aus. Der eben – unter entscheidender Mitwirkung von Germanwatch – publizierte Brown-to-Green-Report (B2G) 2019 zeigt: Alle 19 Länder (plus EU) sind weit davon entfernt, die Erderwärmung entscheidend zu begrenzen – geschweige denn auf 1,5 Grad. Der Treibhausgas-Ausstoß der 19 Industrie- und Schwellenländer und der Europäischen Union steigt dagegen weiter, so der B2G-Report, den das Netzwerk „Climate Transparency“ kurz vor Beginn der UN-Klimakonferenz COP25 in Madrid veröffentlichte. Im vergangenen Jahr nahmen die Emissionen demnach um 1,8 Prozent zu. weiterlesen…
Bis zum Ende dieses Jahrhunderts sind jährlich bis zu fünf zusätzliche Hitzewellen in Norddeutschland und bis zu 30 in Süddeutschland zu erwarten, wenn wir mit dem Ausstoß von Treibhausgasen so weitermachen wie bisher. Damit einhergehender Hitzestress und hohe bodennahe Ozonkonzentrationen können schwerwiegende Folgen für die menschliche Gesundheit haben. Dazu zählen unter anderem Hitzschlag, Herzinfarkt und akutes Nierenversagen aufgrund von Flüssigkeitsmangel. Am stärksten gefährdet sind ältere Menschen, Säuglinge, Patienten mit chronischen Erkrankungen sowie Personen, die schwere körperliche Arbeit im Freien verrichten, etwa Bauarbeiter, wie das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mitteilte. Zu diesen Ergebnissen komme ein am 14.11.2019 veröffentlichter Forschungsbericht der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“. Dieser sei Teil des internationalen Forschungsprojekts
Der deutsche Energieverbrauch wird in diesem Jahr erneut zurückgehen. Auf Basis der jetzt vorliegenden Zahlen für den Energieverbrauch der ersten neun Monate rechnet die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen für das Gesamtjahr mit einem Rückgang des Energieverbrauchs in Deutschland um gut 2 Prozent auf etwa 12.810 Petajoule (PJ) beziehungsweise 437 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) – oder 3.557 TWh. Da der Verbrauch an Kohle besonders stark rückläufig war und die Erneuerbaren Energien weiter zulegen konnten, rechnet die 
Seit 01.09.2018 gilt das weltweit harmonisierte Prüfprogramm WLTP. Es
Intensivere Hitzewellen können die Bestandteile von Munition destabilisieren, vor allem, wenn Sprengstoffe nicht ordnungsgemäß gelagert werden, schreibt
Deepwater Horizon, das Abschmelzen des Polareis oder Fracking – nur ein paar Beispiele aus jüngster Vergangenheit, die belegen, welchen Raubbau der Mensch an seiner Lebensgrundlage der Erde betreibt. Hinzu kommen jedes Jahr verheerendere Waldbrände, längere Dürreperioden und heftigere Regenfälle, die Häuser, Ernten und den Lebensraum von Menschen und Tieren vernichten. Die bekannte Umweltaktivistin
Ein neuartiges Material für Solarzellen der nächsten Generation erübrigt den Einsatz von Blei. Perowskitzellen stehen zwar seit dem ersten Einsatz des Materials 2009 im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und sind effizienter als aktuelle Solarmodule. Die erfassen durchschnittlich 15% bis 18% der Sonnenenergie, während Perowskitsolarzellen bereits einen Wirkungsgrad von bis zu 28% erreichen. Aber es gibt große Hindernisse für die kommerzielle Nutzung dieser Materialien: Die Materialien sind nicht stabil und enthalten wasserlösliches Blei – eine Gesundheitsgefährdung. (Foto: Perowskit-Solarzelle im HZB-Institut für Si-PV – © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft für Solarify)
Eine durchaus ernstzunehmende australische
„Das ist ein dicker Baustein, um die Klimaschutzziele von Paris zu erfüllen“, schreibt die