Schweiz: Bitcoinverbot gefordert – Branche wehrt sich heftig
Studie: Digitales Geld nachhaltiger machen – Energiefresser Kryptowährungen
Die Kryptowährung Bitcoin verbraucht viel Energie – ungeachtet dessen, dass sie im Juni 2022 auf ein Tief von $ 17.700 (Allzeithoch am 10.11. 2021: $ 68.744,03) gesunken ist. Verantwortlich dafür ist das sogenannte Proof-of-Work-Verfahren, mit dem Transaktionen des digitalen Geldes legitimiert werden. Vlad Coroam? (Roegen Centre for Sustainability), früher an der ETH Zürich, hat im Auftrag des schweizerischen Bundesamts für Energie den Energieaufwand berechnet und schlug schon am 27.09.2021 vor, wie der Stromverbrauch durch Ausweichen auf weniger energieintensive Kryptowährungen gedrosselt werden könnte. (Bild: Bitcoin – © VIN JD auf Pixabay) weiterlesen…
Das Bundeskabinett hat am 24.08.2022 zwei Energieeinsparverordnungen gebilligt. Beide basieren
Wie der
Ein Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen entsteht im Verkehrssektor, und vor allem im Straßenverkehr ist die Klimapolitik bislang wenig erfolgreich. Und doch gibt es auch dort international einige Beispiele für deutliche Rückgänge der Emissionen bei stabiler Wirtschaftslage. Wie solche Erfolgsstories produziert wurden und was sich daraus an Empfehlungen und Chancen für künftige Politik ableitet, beleuchtet eine am 23.08.2022 veröffentlichte Untersuchung, erstellt unter Federführung des
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Forscher haben einen Ansatz für den Abbau einer Klasse von langlebigen Chemikalien entwickelt, der einfacher und billiger ist als die derzeit verwendeten harten Methoden. Die in
Windenergie auf See ist entscheidender Baustein, um Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Die Bundesregierung hat deshalb das ehrgeizige Ziel formuliert, die installierte Leistung der Offshore-Windkraft von heute 7,8 auf 70 Gigawatt bis 2045 zu erhöhen. Eine
Laut EU-Kommission sind die weltweiten LNG-Exporte nach Europa seit März im Vergleich zum Vorjahr um 75 Prozent gestiegen, nachdem die EU Sanktionen gegen Moskau verhängt hat. Der größte Teil davon kommt aus den USA. Im März
Norwegen wird einige seiner alten Öl- und Gasfelder frühzeitig stilllegen müssen, um seine Klimaziele für 2030 zu erreichen – es sei denn, es gelingt dem Land, mehr Offshore-Plattformen mit kohlenstofffreier Energie zu versorgen, um so deren Emissionen zu reduzieren, sagte der norwegische Klimaminister Espen Barth Eide laut dem Portal
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