Hendricks mit Kollegen für „wirksamen CO2-Preis“ – EU-Initiative
One Planet Summit: Kohleverstromung verteuern
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat gemeinsam mit Kollegen aus vier weiteren EU-Ländern einen „wirksamen CO2-Preis“ gefordert, um den Treibhausgasausstoß wirksam zu senken. Die Umwelt- und Klimaminister aus Frankreich, Großbritannien, Schweden und den Niederlanden stimmten in diesem Punkt mit Hendricks überein, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung im Rahmen des Pariser One Planet Summit, der über finanzielle Fragen des Klimaschutzes beraten hatte, am 12.12.2017. Wenn der Ausstieg der Weltwirtschaft aus fossilen Brennstoffen vorangetrieben werden sollte, sei der CO2-Preis ein effektives Mittel immer dann, wenn er von passenden Regelungen und Maßnahmen begleitet werde. weiterlesen…
Am 12.12.2015 – vor zwei Jahren – unterzeichneten 196 Länderam Ende der COP23 das als Meilenstein bezeichnete so genannte Pariser Abkommen. Aber ist die EU an ihrem zweiten Jahrestag noch in der Lage, eine Führungsrolle in Sachen Klimaschutz einzunehmen? Die Kommission veröffentlichte am 12.12.2017 ihren
Vassiliadis sprach gar von „Fundamentalismus“ und warnte vor „Weltuntergangsrhetorik“. Mehr als 1.000 Betriebsräte aus den IG-BCE-Branchen berieten dazu am 11.12.2017 im Rahmen einer Konferenz „Berliner Erklärung“ mit dem Titel „Energie, Industrie, Klima – Unsere Zukunftsstrategie“. „Wir starten heute eine neue Intensität der Auseinandersetzung um gute Industriearbeit der Zukunft“, sagte der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis.
Der VW-Vorstandschef warb darüber hinaus für die Einführung von blauen Umweltplaketten in Städten. Die Vergabe sollte an einen bestimmten Stickoxid-Wert gebunden werden. „Nur wer darunter liegt, dürfte dann auch künftig in Städte fahren“, sagte Müller dem Handelsblatt. Nach seiner Einschätzung müssten Politik und Automobilhersteller „alles unternehmen, um großflächige Fahrverbote zu verhindern“.
Einer gemeinsamen
„Großanleger sind klimastrategisch meist schwach aufgestellt. Der Bonner Gipfel ignorierte das. Aber Initiativen rufen dazu auf, mehr in emissionsarme Branchen und Geschäftsfelder zu investieren“, schreibt Susanne Bergius in
Die Leistung der großen Stromübertragungsnetze lässt sich durch eine Reihe von kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen deutlich steigern. Dadurch werden Netzüberlastungen vermindert und somit Kosten für die Abregelung von Erneuerbare-Energien-Anlagen sowie den sogenannten Redispatch eingespart. So kann die Energiewende effizienter gelingen. Das zeigt ein neues Impulspapier des
Mehr als 80 Ökonomen fordern das sofortige Ende aller fossilen Energieinvestitionen. Auch 
