Bald Batterien ohne Kobalt?
Energiespeicher-Startup SPARKZ erwirbt ORNL-Lizenzen
Das Energiespeicher-Startup SPARKZ Inc. hat am 05.02.2020 exklusiv fünf Batterietechnologien vom Oak Ridge National Laboratory des US-Energieministeriums in Lizenz genommen, die Kobaltmetall in Lithium-Ionen-Batterien eliminieren sollen. Die Weiterentwicklung soll die Produktion von Elektrofahrzeugen und Energiespeicherlösungen für das Stromnetz beschleunigen. Zu den in Lizenz erworbenen Technologien gehören Kathodenmaterialien, eine neuartige Elektrolytrezeptur und ein Skalierungsverfahren, die zusammen die Produktion nachhaltigerer, schnell aufladender kobaltfreier Batterien im industriellen Maßstab ermöglichen werden. weiterlesen…
Chancen und Risiken der Energiewende waren Themen eines Gesprächs, das Ernst Deubelli,
Das Bundeskabinett hat einer
Wenn das Antarktiseis schmilzt, hätte das weitreichende Konsequenzen für die Küstenregionen der Welt. Mit neuen Daten aus einem Blaueisfeld belegte ein internationales Forscher-Team, wie der antarktische Eispanzer früher auf Temperaturanstiege reagiert hat. Ihre Studie weist erstmals nach, dass sich der Westantarktische Eisschild bereits während der letzten Warmzeit vor 120.000 Jahren als recht instabil erwiesen hat, die letzte Phase der Klimageschichte mit ähnlichen globalen Temperaturen wie die in den nächsten Jahrzehnten zu befürchtende, steuere, heißt es in einer
1.354 Parlamente, Stadt- und Staatsregierungen von 25 Ländern haben bis zum 11.02.2020 den Klimanotstand ausgerufen. Die davon repräsentierte Bevölkerung beläuft sich auf 454 Millionen, von denen 53 Millionen (80 Prozent der Bevölkerung) im Vereinigten Königreich leben. In Neuseeland ist der Anteil mit 74 Prozent nahezu ebenso hoch. In Ländern wie der Schweiz und Italien sind es dagegen nur rund 25 Prozent. Das erklärt
Sogenannte Good Governance sei der Regierung auch bei Förderung von Wissenschaft und Forschung „ein wichtiger Auftrag“ – so der parlamentseigene
Immer mehr Kommunen rufen den „Klimanotstand“ aus. Das ist für viele mehr als ein symbolisches Anerkennen der Klimakrise, wie eine jetzt veröffentlichte
Es ist alles schon lange bekannt: Schon 1974 entwarf der spätere (2018) Nobelpreisträger William D. Nordhaus, ein makroökonomisches Modell des langfristigen Wachstums. Seine bahnbrechende Arbeit „Resources as a Constraint on Growth“, erschienen in der
Die Förderung sogenannter E-Fuels (synthetischer Treibstoffe) ist – so der parlamentseigene Pressedienst
Stromnetze stabilisieren, eine Abregelung Erneuerbarer-Energien-Anlagen vermeiden und die Dekarbonisierung vorantreiben – all das soll durch die Sektorenkopplung erreicht werden. Für die praktische Umsetzung gibt es allerdings kein Standardrezept. Im Gegenteil: Jede Region braucht eine eigene Lösung – abhängig von Faktoren wie geografischem Kontext, Netzinfrastrukturen und Verbraucherzusammensetzung sowie Interaktion mit benachbarten Gebieten. Modelle zur Entwicklung von spezifischen Strategien für eine erfolgreiche Sektorenkopplung entstehen im Projekt „IntegraNet II“. Näheres dazu teilte das