„Intelligent laden“
Stromnetz fit für E-Mobilität machen
Ob die Umstellung auf Elektromobilität klappt, hängt unter anderem vom Stromnetz ab; denn es besteht die Gefahr, dass dieses instabil reagiert oder gar zum Teil ausfällt, wenn sehr viele E-Fahrzeuge gleichzeitig laden und das Stromnetz nicht ausreichend ausgebaut ist. Das Problem: Der Ausbau der Stromnetze kostet viel Geld und dauert. Ein europaweites Forschungsteam hat im EU-Horizon-Projekt „ELECTRIFIC“ Ideen entwickelt, um die Umstellung auf E-Mobilität klug zu steuern. Forschende der Universität Passau fokussieren sich einer Medienmitteilung folgend auf die intelligente Einbindung der Ladeprozesse in das Stromnetz, wie sich das bestehende Netz mit Hilfe von künstlicher Intelligenz optimieren lässt. weiterlesen…
In Deutschland hat sich die gesamtwirtschaftliche Energieeffizienz deutlich verbessert. 2018 verzeichnete die Entwicklung – bereinigt um Temperatur- und Lagerbestandseffekte – einen Sprung von 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Um Waren und Dienstleistungen im Wert von 1.000 Euro zu produzieren, wurden nach vorläufigen Schätzungen der AG Energiebilanzen in Deutschland nur noch 4,5 Gigajoule (GJ) Primärenergie eingesetzt. Das sei ein weltweit vorbildlicher Wert und entspreche einer Verbesserung von über 40 Prozent gegenüber 1990, heißt es in einer
Ein Forscherteam des Deakin’s Institute for Frontier Materials in Melbourne, Australien hat –
In einer Sondersitzung des Aktionsbündnisses Klimaschutz beriet das
Kaum ein Thema war in den vergangenen Monaten so präsent wie der Klimaschutz. Ein großer Baustein im Aufhalten des menschengemachten Klimawandels ist die Umsetzung der Energiewende. „Erneuerbare Energien können sehr viel dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen in Deutschland zu reduzieren, und zwar im Strom-, Verkehrs- und Wärmesektor“, sagt Robert Brandt, Geschäftsführer der
Das
Ein Sonderbericht des Weltklimarats zeichnet ein beunruhigendes Bild der Veränderungen in Nepal: Nicht nur Abschmelzen der Gletscher und Wüstenbildung schreiten voran und haben bisher ungekannte Ausmaße angenommen. Im Zeichen des Klimawandels fällt es der Landwirtschaft in der Region auch immer schwerer, die Menschen vor Ort zu ernähren, wie
„Die Ergebnisse der fünften Ausschreibungsrunde 2019 sind katastrophal, überraschen uns aber nicht. Seit Monaten machen wir ganz konkrete Vorschläge, um zusammen mit der Politik den Genehmigungsstau bei der Windenergie endlich zu lösen. Doch die politische Reaktion aus Berlin zeigt uns, dass die Krise der Windbranche schlichtweg nicht ernstgenommen wird. Wichtige Entscheidungen werden wegdelegiert, Handlungszeiträume bis ins nächste Jahr gestreckt, während die wöchentlichen Meldungen um Arbeitsplatzverluste ein Handeln heute verlangen. Wer die Branche nötigt, derart lange die Luft anhalten zu müssen, braucht sich am Ende nicht zu wundern, wenn sie an Atemnot verstirbt“, kommentierte BWE-Präsident Hermann Albers die am 18.10.2019 vorgestellten Ausschreibungsergebnisse Wind Onshore.
Für den globalen Klimaschutz durch Wälder war 2019 ein katastrophales Jahr:
Dass schon eine einzige Flugreise mehr erderhitzendes Kohlendioxid freisetzt als die meisten anderen Dinge, die man im Alltag so tut in einem ganzen Jahr, hat sich inzwischen herumgesprochen. Der positive Umkehrschluss: Keine andere Verhaltensänderung bringt pro Kopf so viel für den Klimaschutz wie vom Flugzeug auf ein umweltfreundliches Verkehrsmittel umzusteigen. Ein Beitrag aus dem Online-Magazin