Shell koppelt Boni an CO2-Emissionen
Kritische Aktionäre noch zurückhaltend
Royal Dutch Shell will den CO2-Ausstoß seiner Energieprodukte verringern und knüpft Manager-Gehälter und Boni an bestimmte Nachhaltigkeits-Vorgaben. Wie der Ölmulti mitteilte, werde ab 2020 bis 2050 jährlich ein Zielwert für drei oder fünf Jahre festgesetzt. Über die Maßnahmen soll die Hauptversammlung 2020 entscheiden. Ein Nachhaltigkeitsbericht soll die Ergebnisse dokumentieren. Das anglo-niederländische Unternehmen hat den Schritt auf Druck der Investoren unter der Leitung des Vermögensverwalters Robeco und des Church of England Pensions Board getan. Die Unternehmen sagten, dass sie „der Klimawandel als eines der größten systemischen Risiken der heutigen Gesellschaft“ betrachteten. weiterlesen…
„Bemerkungen des Generalsekretärs zur Eröffnung der COP 24“ – diese schlichte Überschrift trug die
Vier Dinge wollte der Chef der Vereinten Nationen die Staats- und Regierungschefs der Welt bei der Eröffnung der entscheidenden COP24-Klimakonferenz wissen lassen. António Guterres sprach bei der Eröffnung der Kattowitzer
In Kattowitz ist die UNO-Klimakonferenz COP24 offiziell eröffnet worden. Bis Mitte Dezember verhandeln Delegierte aus rund 200 Ländern über eine Begrenzung der Erderwärmung. Es geht um die
Sie geht also doch, entgegen den übereinstimmenden gebetsmühlenhaften Beteuerungen mehrerer Verkehrsminister und Autobosse: Die Hardware-Nachrüstung – jedenfalls im ÖPNV. Die Bundesregierung will die Kommunen mit zusätzlichem Geld unterstützen, um die Luft in den Städten zu verbessern. Nach dem dritten Berliner Dieselgipfel in Berlin – diesmal ohne die Automobil-Unternehmen – kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel Merkel gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer an, der Bund werde das entsprechende Programm um eine halbe Milliarde Euro auf dann anderthalb Milliarden aufstocken – so
Die Klimakatastrophe verschärft sich, könnte aber durch eine Besteuerung der Kohlendioxidemissionen zumindest noch abgeschwächt werden. Das ist die Botschaft des am 28.11.2018 in Paris vorgestellten
Unter diesem Motto fordern zwei Regierungsberater im
Nichtfossile Lösungen, etwa für kohlenstofffreie Technologien und emissionsneutrale Lebensstile, müssen im Mittelpunkt europäischer Investitionen in Forschung und Innovation stehen. Bisherige emissionsarme Lösungsansätze werden nur begrenzt dazu beitragen können, gefährliche Risiken der globalen Erwärmung rechtzeitig zu begrenzen, sagen unabhängige Experten. Im Gegensatz dazu könnten ehrgeizige Innovationsprogramme einen Wettlauf sauberer Technologien an die Spitze anstoßen und gleichzeitig Wohlstand sichernd die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Volkswirtschaften stärken. Der Expertenbericht des