Wie überzeugt man andere von der Notwendigkeit zu handeln?
Warum schauen wir dem “Meteoriteneinschlag in Zeitlupe” gebannt und untätig zu?
Am 22.07.2018 fragte Solarify (solarify.eu/klimawandel-einsicht-ist-nicht-gleich-handeln) schon einmal, warum wir den Klimawandel zwar einsehen und auch fürchten, aber gleichzeitig so gut wie nichts dagegen unternehmen. Auf Spiegel-Online versuchte damals Lena Puttfarcken eine Erklärung dafür, dass man “psychologisch gesehen ganz ohne Probleme von etwas überzeugt sein und sich trotzdem genau entgegengesetzt verhalten” könne. Warum handelt die Menschheit nicht schneller und entschiedener, um die Erderhitzung in den Griff zu kriegen? Der Kommunikationswissenschaftler George Marshall versucht seit Jahrzehnten, Menschen davon zu überzeugen, etwas gegen die Klimakrise zu unternehmen – er sagt in einem SPIEGEL-Interview mit Susanne Götze am 17.09.2019: „Der Klimawandel tut uns noch nicht weh genug“. weiterlesen…

Wissenschaftler, die mit Gemeinschaften arbeiten, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind, mögen es schwierig finden, ihre Fluggewohnheiten anzupassen, aber sie können dennoch sinnvolle Veränderungen vornehmen, sagt David Samuel Williams am 16.09.2019 in
VW-Boss Herbert Diess hat sich – so die Wirtschaftswoche am 17.09.2019 – auf den Elektromotor „eingeschossen – und zwar klipp und klar“.
Wenn es nach den Plänen einer Delegation von acatech und BDI geht, könnte bald grüner Wasserstoff für den deutschen Markt auch in Australien erzeugt werden, schreibt Nils Eckhardt im Portal 
Liegt es vielleicht an den verwendeten Begriffen, dass wir das Problem der Erderhitzung nicht in den Griff bekommen? Eine Reihe englischsprachiger Medien, etwa der britische Guardian, hat jüngst seine redaktionellen Sprachregeln im Themenfeld Klima überarbeitet. Wie ist der Stand in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Sie fühle sich „durch diese Preisverleihung angespornt“, dass das Klimakabinett, „wenn auch sicherlich nicht alle Probleme lösen, aber doch einen Schritt nach vorne machen“ könne, sagte Bundeskanzlerin Merkel in ihrer Laudatio im Rahmen der Verleihung des Staatspreises des Landes Nordrhein-Westfalen an Professor Klaus Töpfer am 16.09.2019. Wir hätten es schon jetzt „mit einer Reihe von bereits irreversiblen Veränderungen zu tun“. Merkel wünschte dem 81jährigen Töpfer im alten Bonner Bundestags-Plenarsaal, „dass du dich weiter so engagiert einsetzen kannst, dass du uns immer einmal auf die Zehen trittst und kritisierst – wir überleben das und sind ermutigt und nicht beleidigt – und dass wir alle davon lernen, an Morgen zu denken“. Solarify dokumentiert die
Wenige Tage vor dem Klimagipfel des UN Generalsekretärs am 23.09.2019 in New York legt die
Die Mobilität von morgen lässt sich mit dem Verkehrsrecht von heute nicht nachhaltig gestalten. Das ist das Fazit einer 