Mehr als 500.000 Tonnen CO2 freigesetzt
Moorbrand und Klimafolgen
„Schadensbegrenzung ist das einzige, was beim Moorbrand im Emsland noch zählt. Schon jetzt sind die Auswirkungen für Umwelt und Klima verheerend. Riesige Mengen Treibhausgase wurden freigesetzt und zahlreiche Tiere sind verendet“, schreibt Joschua Katz auf energiezukunft.de. Nach vorsichtigen ersten Berechnungen des NABU sind durch den Brand bis zum 21.09.2018 mehr als 500.000 Tonnen CO2 in die Atmosphäre gelangt – und es werden täglich mehr. weiterlesen…

Das um Regelungen zum marinen Geo-Engineering ergänzte Londoner Protokoll soll ratifiziert werden – sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung (
„Fast punktgenau mit dem Herbstbeginn zieht über unserer Redaktion in Berlin die erste ergiebige Regenfront heran und beendet damit eine seit April herrschende Dürre“, damit leitete die klimafakten-Redaktion am 24.09.2018 eine außergewöhnliche (und verdienstvolle) Bilanz des Rekordsommers ein: eine „
Die Bundesregierung hat nach wie vor keine Position zum EU-Kommissionsvorschlag künftiger CO2-Emissionswerte für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Daran werde „mit Hochdruck“ gearbeitet, sagte eine Regierungsvertreterin am 26.09.2017 im
„Wie Diesel-Minister Andreas Scheuer die Hardware-Nachrüstung hintertreibt und die Luft durch neue schmutzige Diesel-Pkw vergiften möchte“, überschrieb die
Beim UN-Klimagipfel 2015 in Paris formulierten die Staaten das Ziel, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius und möglichst unter 1,5 Grad Celsius zu beschränken. Sie luden den Weltklimarat ein, zur angestrebten 1,5-Grad-Grenze einen Sonderbericht zu verfassen. Am 08.10.2018 wird dieser Sonderbericht des IPCC veröffentlicht – er fasst auf mehr als 200 Seiten den Forschungsstand zu politisch wie wissenschaftlich komplexen Fragen rund um die 1,5-Grad-Grenze zusammen. Im Rahmen eines
Anlässlich des Wohngipfels von Bauminister Horst Seehofer am 21.09.2018 kritisieren die
Das Risiko, dass die Steuerzahler für Schäden aufkommen müssen, die infolge von Braunkohle-Tagebauen entstehen, ist gestiegen. Grund dafür sind die jüngsten Konzernumstrukturierungen bei RWE, Leag und Mibrag. Bisher haben Bundes- und Landesregierungen versäumt, die Rekultivierung und Ewigkeitsschäden der Tagebaue finanziell abzusichern. Dies zeigt eine neue 