Familien klagen gegen zu schwache EU-Klimapolitik
Der Vorwurf: Die EU-Klimaziele für 2030 liefern nicht den notwendigen Beitrag zur Abwendung gefährlicher Klimawandelfolgen und verletzen deshalb die Grundrechte der Kläger
Am 24.05.2018 haben zehn Familien aus fünf EU-Staaten, Kenia und Fidschi sowie eine Jugendorganisation aus Schweden Klage gegen die Europäische Union eingereicht. Sie werfen der EU vor, dass die Klimaziele bis 2030 unzureichend seien und damit ihre Grundrechte verletzten. Es klagen ausschließlich Familien, die direkt von Folgen des Klimawandels bedroht sind. Eine solche Klage ist auf EU-Ebene bisher einzigartig. Wie die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch mitteilt, wollen die Familien insbesondere erreichen, dass die EU den unzureichenden Reduktionspfad für die Emissionen sowie die Klima- und Energieziele für 2030 verbessert und die dafür notwendigen Maßnahmen verabschiedet. weiterlesen…

Bis 2030 könnte die Kohlestrom-Kapazität in Deutschland halbiert werden, ohne die Versorgungssicherheit in Gefahr zu bringen. Das zeigen Berechnungen der Bundesnetzagentur, die allerdings auch den Bau neuer Gaskraftwerke berücksichtigen, worauf Joschua Katz am 23.05.2018 für energiezukunft hinweist.
„Seit fast 40 Jahren sind einige Unentwegte auf der Suche nach der angeblich revolutionären Energiequelle. Sie werden zwar weithin belächelt, beobachten aber in ihren Versuchen immer wieder ungewöhnliche Effekte“. Technologiefirmen wollen gar schon Fusionsgeräte kurz vor der Marktreife entwickelt haben, schreibt Janosch Deeg in der Juninummer von
Der Rat der Europäischen Union nahm in seiner Sitzung am 22.05.2018 Änderungen zu sechs abfallrechtlichen Richtlinien an. Diese zielen insbesondere darauf ab, mehr Abfall zu vermeiden und das Recycling zu stärken. Die angenommenen Änderungen betreffen die Abfallrahmenrichtlinie sowie die Richtlinien zu Verpackungen, zu Deponien, zu Altfahrzeugen, zu Batterien und zu Elektro- und Elektronikaltgeräten. Das meldet das BMU in einer
In Berlin und Dresden fahren schon die
Energie einsparen wirkt sich positiv auf Luftreinheit, Gesundheit, Ökosystem, Ressourcenverbrauch, auf Wirtschaft und Energiesicherheit aus – und trägt so zum Klimaschutz bei. Ein europäisches Forscherteam unter Leitung des
„Jetzt kracht es endgültig im Stickoxid-Streit zwischen Brüssel und Berlin“, formulierte der Tagesspiegel-Background am 18.05.2018. Die EU-Kommission zitiert Deutschland vor den Europäischen Gerichtshof. Denn das größte EU-Land verbessere seit Jahren die Luftqualität in deutschen Städten unzureichend. Schon lange hatte die EU Kommission Deutschland wegen schlechter Emissionswerte in einigen Großstädten gerügt, so das Portal
Einzelne Nickelatome können ein effiziente und kostengünstige Katalysatoren für die Umwandlung von Kohlendioxid in nützliche Chemikalien sein. Forscher am
Wenn Deutschland entsprechend seinem Anteil an der Weltbevölkerung dazu beitragen würde, die 1,5-Grad-Grenze aus dem Klimaschutzabkommen von Paris einzuhalten, dürfte rein rechnerisch ab Sonntag, den 20. Mai 2018 überhaupt kein CO2 mehr ausgestoßen werden. Das haben