Sydney: 100-prozentige Nutzung erneuerbarer Energien bis 2030
Für Sydneys Bürgermeisterin hat Klimawandel oberste Priorität
Die Stadt Sydney hat ihre Vorgaben im Bereich der Nutzung Erneuerbarer Energien erhöht: Sie hat sich dazu verpflichtet, ihren Strombedarf bis 2030 zu 100 % aus Wind- und Solarenergie zu beziehen. Damit erneuert die australische Metropole ihre Ziele zur Nutzung erneuerbarer Energien, die zuvor bei 50 % bis 2030 lagen. Unter der Rubrik „Marktnachrichten“ preist das Bundeswirtschaftsministerium in einer Pressemeldung vom 09.04.2019 die vorbildliche Klimapolitik der Stadtverwaltung Sydney an. weiterlesen…
Die Bundesregierung prüft die Einführung eines CO2-Preises, um die ehrgeizigen Ziele der Emissionssenkung doch zu erreichen, schreibt
Sein Energiewende-Kapitel hat Uruguay bereits vor vielen Jahrzehnten gestartet. 1945 wurde das erste von vier großen Wasserkraftwerken zur erneuerbaren Stromerzeugung errichtet. Es hat eine Leistung von 152 Megawatt (MW) und wurde nach dem ehemaligen Präsidenten „Dr. Gabriel Terra“ benannt. Planer des Kraftwerks war Adolf Ludin, ein deutscher Ingenieur und Spezialist auf dem Gebiet des Wasser- und Talsperrenbaus. Rund 70 Jahre später sollten erneut deutsche Unternehmen eine wichtige Rolle bei der uruguayischen Energiewende spielen, berichtet Joschua Katz in seinem Artikel auf
Das BMWi hat am 10.04.2019 laut Medienberichten angekündigt, Änderungen im so genannten
Bürgerinitiativen und Klimaschutzdemonstrationen zeigen: Bürger wollen die Energiewende mitgestalten und sich in Planungs- und Entscheidungsprozesse einbringen. Doch wie müssen Kommunikations- und Partizipationsverfahren für eine effektive, faire und sozialverträgliche Energiewende gestaltet werden? Das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) hat in seiner
Deutschland tritt bei der Verfolgung seiner Klimaziele aktuell auf der Stelle. Trotz zuletzt rückläufiger Zahlen liegt Deutschland mit aktuell 854 Mio. Tonnen CO2-Äqivalent (CO2e) im Jahr derzeit mehr als 100 Mio. Tonnen über dem von der Bundesregierung gesteckten Ziel für 2020. Gemessen am Ziel für 2030 ist der Ausstoß sogar fast 300 Mio. Tonnen zu hoch. Dies sind wesentliche Ergebnisse aus dem neuen Stand des
Die
Die Stromsysteme von Frankreich und Deutschland sind eng miteinander verzahnt. Energiewirtschaftliche Entscheidungen in einem Land haben daher erhebliche Konsequenzen im anderen Land. Frankreich und Deutschland sollten daher ihre künftige Energiepolitik gemeinsam gestalten, damit die Stromversorgung auf beiden Seiten des Rheins zuverlässig, nachhaltig und möglichst günstig bleibt. Bis 2030 bedeutet das gleichermaßen einen starken Ausbau von Windkraft und Photovoltaik sowie eine deutliche Reduktion der Stromerzeugung durch konventionelle Kraftwerke –Kohle in Deutschland, Kernenergie in Frankreich. So lauten die wichtigsten Erkenntnisse einer