UN-Klimaziele: Recycling ist der richtige Weg

10. Ressourcenstudie von Fraunhofer UMSICHT für die ALBA Group

In seiner am 05.10.2017 vorgelegten Studie bestätigt das Fraunhofer-Institut UMSICHT zum zehnten Mal den positiven Umwelteffekt des Recyclings. Den Wissenschaftlern zufolge schont die Kreislaufführung von Wertstoffen in entscheidendem Maße die natürlichen Rohstoffe und reduziert wirksam die Treibhausgasemissionen. Die Untersuchung im Auftrag der ALBA Group zeigt, dass Kreislaufwirtschaft ein wichtiger Schlüssel zu einer erfolgreichen Klimapolitik ist. Denn: Recycling bietet die Chance, eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zu realisieren, die – wie von der G7-Allianz für Ressourceneffizienz gefordert – innerhalb der Grenzen der globalen Ressourcenverfügbarkeit bleibt. weiterlesen…

Klimavorteil Elektromobilität?

Handlungsempfehlungen des Öko-Instituts zum Beitrag der Elektromobilität zum Klimaschutz

Mehr Elektromobilität soll die Klimabilanz des Verkehrs retten. Notwendiger Baustein dafür sei der stetige Ausbau der erneuerbaren Energien. Nur dann könnten Elektrofahrzeuge den Klimavorteil gegenüber Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren weiter ausbauen, berichtet das Öko-Instituts e. V. Freiburg. weiterlesen…

Noch 13 Jahre bis 2030


Kommende Bundesregierung muss Umsetzung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung ins Zentrum der Politik stellen

Klaus Milke, Vorsitzender von GRMANWATCH kommentiert den Ausgang der Bundestagswahl vom 24.09.2017 wie folgt:
„Gerade jetzt, wo Rechtsradikale, Nationalisten und Klimawandel-Leugner im Bundestag sitzen, ist es umso wichtiger, klar für die Menschenrechte und den Erhalt der weltweiten Lebensgrundlagen Position zu beziehen. Die bisherige Bundesregierung hat auf UN-Ebene maßgeblich zur Vereinbarung der 2030-Agenda mit ihren 17 Zielen nachhaltiger Entwicklung beigetragen und sich dazu verpflichtet, diese für Deutschland umzusetzen. weiterlesen…

Jamaika Chance für Klimaschutz


Merkel ist flexibel“

Nach der Bundes­tags­wahl scheint eine sogenannte Jamaika-Koalition (nach den Flaggenfarben Schwarz-Gelb-Grün), bestehend aus Union, FDP und Grünen, die einzige mögliche Regierungs­option zu sein. Was bedeutet das für Klima­schutz und Energie­wende? Die Grünen stellen bereits Bedingungen – die könnte eine Chance bedeuten. Ein Kommentar von Clemens Weiß aus der Reihe Meinung der Woche auf energiezukunft.eu. weiterlesen…

„Weit unter 2 Grad“


Neue Klima-Berichte zeigen Lösungswege auf

Die Verringerung der CO2-Emissionen ist ein entscheidender Schritt für den Klimaschutz. Doch um eine gefährliche Erwärmung der globalen Temperaturen und ihre potenziell katastrophalen Folgen zu verhindern, sind weitere Ansätze und Maßnahmen dringend erforderlich. Das ist – wie das IASS-Potsdam am 15.09.2017 mitteilte – das Fazit zweier verknüpfter Berichte, die zur Klimawoche der Vereinten Nationen unter dem Titel „Weit unter 2 Grad Celsius“ erschienen sind. weiterlesen…

Wie weiter mit der Energiewende?


Wahlprüfsteine der ENERGIETAGE

Zwischen Kontinuität und radikaler Neuorientierung, zwischen staatlicher Regulierung und marktliberaler Steuerung – so lässt sich die Spannbreite der Antworten auf die Wahlprüfsteine zur Energiewende in Deutschland beschreiben, die den im Bundestag aktuell vertretenen Fraktionen sowie den beiden Parteien mit realistischer Einzugswahrscheinlichkeit zugestellt wurden, wie die Presseabteilung der Berliner Energietage am 13.09.2017 mitteilte. weiterlesen…

Greenpeace-Studie: Deutschlands Verkehr kann ab 2035 ohne Öl auskommen

Szenario des Wuppertal Instituts beschreibt Weg zu CO2-freier Mobilität

Ab dem Jahr 2035 kann Verkehr in Deutschland ohne Öl auskommen und so einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz und für bessere Luft leisten. Innerhalb von 18 Jahren kann die Bundesregierung Bahn- und Radverkehr sowie das Angebot gemeinsam genutzter E-Autos soweit ausbauen, dass danach alle Wege in Deutschland ohne klimaschädliche Verbrennungsmotoren zurückgelegt werden. Dies teilte Greenpeace Deutschland am 31.08.2017 mit und stellte gleichzeitig das Mobilitätsszenario des Wuppertal Instituts vor, das Greenpeace in Auftrag gegeben hatte. weiterlesen…

Kohleländer scheren aus

Ministerpräsidenten bremsen Klimaschutz aus
-von Nicole Weinhold auf ERNEUERBARE ENERGIEN – mit freundlicher Genehmigung-

Deutschlands Kohleländer Brandenburg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt haben die Bundesregierung aufgefordert, gegen strengere Schadstoff-Grenzwerte der EU für Kohlekraftwerke zu klagen. Gleichzeitig wird deutlich, dass Brandenburg seine Klimaschutzziele fahren lässt. Jetzt muss die Bundesregierung durchgreifen. weiterlesen…

Energiewende und Klimaschutz müssen Wahlkampfthema Nr. 1 werden


Offener Brief von 13 Organisationen

In einem Offenen Brief fordern bislang 13 Organisationen und Verbände, dass „Klimaschutz durch schnellstmögliche Umsetzung der Energiewende“ zum obersten Wahlkampfthema erhoben werden muss, schreibt Sandra Enkhardt auf pv magazine. Bislang wird die Forderung von 13 Organisationen unterstützt. Sie haben vier Appelle veröffentlicht, um das Thema stärker in die Wahrnehmung von Politik und Medien zu bringen. weiterlesen…

95 Prozent der Deutschen wollen mehr Erneuerbare Energien

Wichtigste Gründe: Zukunftssicherheit und Klimaschutz

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist für eine überwältigende Mehrheit der Deutschen ein wichtiges Anliegen. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). So bewerteten 95 Prozent der Befragten den Ausbau der Erneuerbaren als wichtig bis außerordentlich wichtig, wie die Presseabteilung der AEE am 08.07.2017 mitteilte. weiterlesen…