Klima-Zwischenverhandlungen starten in Bonn
Bundesregierung kündigt bis September Gesamtkonzept zum Klimaschutz an
Die Bundesregierung will bis September ein Gesamtkonzept zum Klimaschutz vorlegen. Die Ankündigung steht wohl im Zusammenhang mit den in Bonn beginnenden Verhandlungen von Regierungsvertretern aus aller Welt (bis 27.06.2019) über die weitere Ausgestaltung der Detail-Regeln unter dem Pariser Klimaschutzabkommen – unter anderem auch über den Handel mit Emissionsrechten – so eine Medienmitteilung aus dem BMU. weiterlesen…
Deutschlands wichtigster Gegenwartsanalytiker kommt morgens um 10 Uhr in die taz-Kantine in Berlin-Kreuzberg. Die Kollegin vom Service sagt: „Und was hättest du gern?“ Armin Nassehi zuckt keine Sekunde und bestellt. Er ist Sohn einer Schwäbin und eines Iraners, Schalke-Fan, trägt immer Schwarz und den Kopf haarfrei. Nassehi ist aus München eingeflogen für einen Spottpreis, das ist halt so. Am Nachmittag trifft er eine Spitzenpolitikerin, am Abend geht er ins klassische Konzert. Jetzt soll er erklären, warum über die Zukunft nicht entscheidet, ob Grün-Rot-Rot oder Grün-Schwarz regiert. Das Interview ist in der
„Es geht nicht darum, dass wir nur Klima- oder Umweltpolitik machen, sondern es geht um eine Gesellschaftspolitik, die ganz selbstverständlich die Auswirkungen unseres Verhaltens auf das Klima als Priorität einbindet“, zitiert die Wochenzeitung 
Die Europäische Kommission hat am 05.06.2019 einen Haushalt in Höhe von 168,3 Milliarden Euro für das kommende Jahr vorgeschlagen. Es ist der letzte Jahreshaushalt in der Budgetperiode 2014-2020. Mit ihm soll eine wettbewerbsfähigere europäische Wirtschaft aufgebaut sowie Solidarität und Sicherheit in der EU gefördert werden. Ein hoher Stellenwert wird auch dem Kampf gegen den Klimawandel eingeräumt: So sollen 21 Prozent des vorgeschlagenen Budgets für entsprechende Klimaschutzmaßnahmen aufgewendet werden, wie 
Was kostet der Klimawandel die Wirtschaft? Einer Umfrage unter 215 der weltgrößten Unternehmen zufolge birgt die globale Erwärmung Risiken von mehreren hundert Milliarden Dollar. Warum die Zuversicht dennoch überwiegt beschreibt
Der Plan für den deutschen Kohleausstieg bis 2038 bietet keine Sicherheit, dass der Ausstoß des Treibhausgases CO2 unter dem Strich wirklich sinkt. Im Gegenteil könnte der Ausstieg die Emissionen durch die komplizierten Mechanismen im Europäischen Emissionshandel sogar noch steigen lassen, wie ein Team von Forschern in einer neuen Analyse zeigt. Damit der Kohleausstieg wirklich etwas bringe für die Stabilisierung unseres Klimas, müsse er kombiniert werden mit einem Mindestpreis auf CO2 oder der Löschung von Emissionszertifikaten, so eine Pressemitteilung des
In den Köpfen der Bürger klafft eine gigantische Lücke – zwischen Gegenwart und Zukunft, zwischen dem Erforderlichen und dem Tatsächlichen, zwischen Sein und Werden. –