4.65 Billionen Euro fossile Subventionen
IWF fordert weltweite CO2-Steuer
Der Internationale Währungsfonds will durch die Einführung einer weltweiten CO2-Steuer zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen. IWF-Chefin Christine Lagarde und ihr Direktor für Fiskalpolitik, Vitor Gaspar, haben (bereits am 03.05.2019) vorgeschlagen, eine Abgabe von rund 70 Dollar (62 Euro) pro Tonne CO2 zu erheben. Der weltweite Ausstoß von Kohlendioxid sollte so bis 2030 um ein Drittel reduziert und die Ziele des Pariser Klimaabkommens eingehalten werden. Derzeit (31.05.2019) kostet das Emissionszertifikat 25 Euro je Tonne. weiterlesen…
Es besteht wachsender Bedarf an qualifizierten Vorhersagen über das Klima bis zu einem Jahrzehnt im Voraus. Über Jahrzehnte gehende Klimavorhersagen zeigen hohe Kompetenz für die Oberflächentemperatur, aber das Vertrauen in Prognosen von Niederschlag und Luftzirkulation ist viel geringer. Forschern aus Großbritannien, den USA, Spanien, Kanada und Deutschland zufolge zeigen jüngste Fortschritte bei der saisonalen und jährlichen Vorhersage, dass der Störabstand in Klimamodellen zu klein sein kann, was ein sehr großes Ensemble erfordert, um das vorhersehbare Signal zu extrahieren. Die Experten bewerten in ihren in einem Artikel in
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Sie will keine Zeit mehr verlieren: Umweltministerin Svenja Schulze hat ihr Klimaschutzgesetz zur Ressortabstimmung gegeben – offenbar ohne Zustimmung des Kanzleramts. Auf die Befindlichkeiten der Union könne sie jetzt keine Rücksicht mehr nehmen. Mehr dazu von
Wie dringend erforderlich inzwischen Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung sind, unterstreicht eine
Die meisten EU-Mitgliedsstaaten werden ihre Ziele für die Nutzung von Erneuerbarer Energien im Verkehr verfehlen. Der Anteil von Elektromobilität, Biokraftstoffen und anderen Alternativen lag in der EU im Jahr 2018 bei etwa 7,6 Prozent,
Zehn besonders vom Klimawandel betroffene Familien aus fünf EU-Ländern, Kenia und Fidschi sowie eine Jugendorganisation aus Schweden sind mit ihrer Klage für schärfere Klimaziele vor dem 
Zwischen 1980 und 2017 sind rund 115.000 Menschen in der EU durch Waldbrände, Überschwemmungen und andere Extremwetter-Ereignisse getötet worden. In Europa haben Waldbrände in der ersten Jahreshälfte 2019 bereits mehr Landfläche verwüstet als im gesamten Jahr 2018, so die Daten der
Beim 10. Petersberger Klimadialog am 14.05.2019 in Berlin (siehe