Ab 1492 Erdabkühlung statt Erderwärmung
Auswirkungen der europäischen Ankunft und des Großen Sterbens in Amerika nach 1492
Nicht ohne Grund hat der Aphoristiker Georg Christoph Lichtenberg gesagt: „Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung.“ (Sudelbuch G, 183) Nun ist die „Entdeckung“ des Kolumbus sogar noch für einen – negativen – Klimawandel verantwortlich. Forscher des University College London (European Arrival in the Americas – in Quaternay Science Reviews) haben nämlich herausgefunden, dass infolge der spanisch-portugiesischen Invasion Lateinamerikas ab 1492 etwa 90 Prozent der Ureinwohner starben – eine Entvölkerung durch Sklaverei und Krankheiten und damit Reduktion des Treibhausgas-Ausstoßes. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass menschliches Handeln zwischen 1492 und 1600 zu einer durchschnittlichen Temperatursenkung von 0,15°C geführt und somit einen Beitrag zur Kleinen Eiszeit geleistet hat. weiterlesen…


Der Einfluss von Interessengruppen auf die Politik beeinflusst nicht nur das Ambitionsniveau der Klimapolitik, sondern erodiert vor allem die Glaubwürdigkeit langfristig angelegter Politikmaßnahmen wie etwa steigender CO2-Preise. Im Tauziehen um die Energiewende, in der die Vertreter der fossilen und erneuerbaren Energiewirtschaft für ihre jeweiligen Interessen kämpfen, tendieren Regierungen daher entweder zum Status quo oder zu extrem hohen CO2-Preisen. Die Landbesitzer könnten dabei das Zünglein an der Waage sein und eine ambitionierte Klimapolitik durchsetzen, wie eine Studie des
Seit den späten 70er-Jahren vermessen Satelliten die Oberfläche der Ozeane und der großen eisbedeckten Gebiete. Am
Im vergangenen Jahr sind in den größten Automobilmärkten erstmals mehr als 1 Mio. reine Elektro-Fahrzeuge verkauft worden. Das zeigt eine Analyse der
Forscher des
„Der Verkehrssektor ist unter Klimagesichtspunkten unser Sorgenkind“, sagte Ulrich Benterbusch vom BMWi zum Auftakt der
Im Januar 2019 produzierten die deutschen Kraftwerke so viel Strom wie nie zuvor. Die Erzeugung lag bei insgesamt 52,3 TWh. Das sind 2% mehr als im bisherigen Rekordmonat Januar 2017. So die neuen Zahlen der