18,4 Millionen Lichtblitze pro Sekunde
Ultrakurzzeit-Experimente im Schnelldurchlauf – Messdauer zur Beobachtung von Elektronenbewegungen um Faktor 1.000 verkürzt
Wer den Mikrokosmos erforschen will, braucht Ausdauer. Experimente mit Ultrakurzzeit-Untersuchungen von Elektronendynamiken dauern oft mehrere Wochen. Wenn man die Bewegungen der Elementarteilchen mit Lichtblitzen mit Attosekunden-Dimensionen erkunden will, werden in der Regel aufwendige Messreihen erstellt und riesige Datensätze generiert. Jetzt haben Laserphysiker des Labors für Attosekundenphysik (LAP) am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ), der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Fraunhofer-Institute für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF und für Lasertechnik ILT im Projekt MEGAS eine Technologie entwickelt, welche die Dauer von Experimentierzeiten für Ultrakurzzeit-Messkampagnen deutlich verkürzt. (Foto: Herzstück der Technik ist ein Überhöhungsresonator. In ihm werden Laserpulse so konfiguriert, dass sie rund 18,4 Millionen Mal pro Sekunde genug Energie zur Verfügung stellen, um aus ihnen wiederum Attosekunden-Lichtblitze zu erzeugen, die für Ultrakurzzeit-Experimente geeignet sind – © Thorsten Naeser) weiterlesen…
Der Einfluss von Interessengruppen auf die Politik beeinflusst nicht nur das Ambitionsniveau der Klimapolitik, sondern erodiert vor allem die Glaubwürdigkeit langfristig angelegter Politikmaßnahmen wie etwa steigender CO2-Preise. Im Tauziehen um die Energiewende, in der die Vertreter der fossilen und erneuerbaren Energiewirtschaft für ihre jeweiligen Interessen kämpfen, tendieren Regierungen daher entweder zum Status quo oder zu extrem hohen CO2-Preisen. Die Landbesitzer könnten dabei das Zünglein an der Waage sein und eine ambitionierte Klimapolitik durchsetzen, wie eine Studie des
Seit den späten 70er-Jahren vermessen Satelliten die Oberfläche der Ozeane und der großen eisbedeckten Gebiete. Am
Im vergangenen Jahr sind in den größten Automobilmärkten erstmals mehr als 1 Mio. reine Elektro-Fahrzeuge verkauft worden. Das zeigt eine Analyse der
Forscher des
„Der Verkehrssektor ist unter Klimagesichtspunkten unser Sorgenkind“, sagte Ulrich Benterbusch vom BMWi zum Auftakt der
Im Januar 2019 produzierten die deutschen Kraftwerke so viel Strom wie nie zuvor. Die Erzeugung lag bei insgesamt 52,3 TWh. Das sind 2% mehr als im bisherigen Rekordmonat Januar 2017. So die neuen Zahlen der
Ob thermische Energiespeicher, neue Prozesswege für die emissionsfreie Produktion von Wasserstoff oder innovative Solargroßkraftwerke: Mit Flüssigmetalltechnologien aus dem
Während andernorts noch darüber diskutiert wird, wie Atom- und Kohleausstieg am besten zu bewerkstelligen seien, entwickeln die Projektpartner im