Klimaschutz durch Ablasshandel?
WZB-Experiment: Moralvorstellungen der Verursacher widersprechen Umweltpolitik
Ein Experiment des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) zeigt: Individuelle Verantwortungsgefühle spielen für die Umweltpolitik eine größere Rolle als bislang gedacht. Der Emissionshandel ist umstritten, obwohl er aus ökonomischer Sicht ein geeignetes Instrument ist, um das Klima zu schützen. Die Skepsis gegenüber dem Handel mit CO2-Zertifikaten lässt sich damit erklären, dass er dem Verantwortungsgefühl von Verbrauchern widerspricht. weiterlesen…
Erdgas, Nebenprodukt der Ölförderung, von dem bisher pro Jahr 150 Mrd. Kubikmeter sinnlos abgefackelt werden, lässt sich künftig nutzen. Forscher am
Einen entscheidenden Haken an der Idee vom klimafreundlichen Sprit hat (der freie)
Mit Hilfe der sogenannten hydrothermalen Karbonisierung (HTC, s.a.
Während die
Physiker des HZB haben an BESSY II topologische Isolatoren untersucht – Materialien, die an ihren Oberflächen sehr gut Strom leiten, während sie sich im Innern wie Isolatoren verhalten. Dabei entdeckten sie einer
Jedes Jahr gelangen Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer – ein globales Umweltproblem mit nicht abzusehenden ökologischen Folgen. Um den Plastikeintrag reduzieren zu können, muss klar sein, über welchen Weg das Plastik ins Meer kommt. Bisher war darüber nur wenig bekannt. Dem ist nun ein
Die
Im November blickt die Welt nach Bonn. Unter der Präsidentschaft der Republik Fidschi und mit Unterstützung des Bundes und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen findet die 